Die 4 Vertiefungen

Die 4 Vertiefungen

In der bereits mehrfach erwähnten Rede Buddhas aus Assapura im Land der Aiganer, die zuerst über lange Zeit mündlich überliefert wurde, bis sie dann eines Tages aufgeschrieben wurde.

Teil 5: Die 4 Vertiefungen

 

So habe ich gehört:

Buddha sprach: „Ihr angehenden Mönche“

Diese erwiderten: „Ehrwürdiger Herr

„Wie tief muss tief sein, um tief zu wirken, und wo ist oben, wenn tief gefragt ist?“

„In was sollen wir uns vertiefen, wohin unsere Gedanken lenken, wenn die 5 Hindernisse überwunden sind?“

Lasst uns darin verweilen, in „Glückseligkeit„, nach dem Ausweg aus dem Chaos suchen.

Abgeschiedenheit und Geselligkeit als Gegensätze, Intelligenz und Demenz im selben Leben, zu anderen Zeiten, der Schwarm ruft konstant nach uns. Die Verzückung, die Glückseligkeit, die aus der Andersartigkeit entsprungen ist, die wartet der „Erleuchtung“, im Lande der Blinden.

Kein Körperteil kann die Abgeschiedenheit ertragen, nur der Regen, der am Dach ankommt, der schon.

Könnt Ihr den See sehen, den ich Euch zeigen möchte? Klar und tief, groß und voller Energie, einfach in seiner schweren Struktur, am Ende muss das Runde in das Eckige.

Welches Objekt wählen Sie zum Meditationsobjekt, welche Hinwendung bedarf es, um Ihren schwerfälligen Korpus zu bewegen?

Wussten Sie, dass Buddha durch sein Körperbewußtsein extra Energie erhielt, seine Verbindung zu seinem Ich potenzierte seine Kraft ins Unermessliche.

Woher, ihr Mönche, stammt das Wasser, das ihr heute getrunken habt? Der kühle See, was für eine Freude?

Erfrischt euere Körper im gesamten Gewässer, tränkt eure Körper im Jetzt!

Aus der Konzentration zur Achtsamkeit, von da zum Disziplin und zum Teich des weißen Lotus, im abgestandenen Wasser der Wahrheit.

Gleichmut und Reinheit im Angesicht der Vergänglichkeit. Alter, Krankheit und der Tod sind die Gründe für all die Unzulänglichkeiten, die wir anbieten, vorbei an allem Rationalen.

So, als wären wir eingehüllt in unser eigenes Totentuch, das wir ja bald sowieso erspüren werden, der Weg ist das Ziel!

Wenn uns weder „zum-Himmel-hoch-jauchzend“ noch „zu-Tode-betrübt“ zum Ende aller Erkenntnis führt, was erscheint noch möglich?

Reinen, klaren Herzens durch das Leben zu gehen erscheint schwierig, aber machbar!

An der Kreuzung der Weisheit erfolgt der konzentrierte Geist den Menschen zu erleuchten, dem Vollkommenheit in der Unvollkommenheit begegnet, im Lande der Blinden hat der Optiker einen Vorteil!

Erinnern Sie sich an vorangegangene Leben?

Leben mit vielen Aspekten und Äonen gleich, die durch das Weltall strömen.

Geschätzte Leser, Ihre Zeit auf diesem Planeten ist endlich, was ist das Ziel?

Wo beginnt Meditation, wo ergänzen sich Objekte, die wieder in Formen ihre Grenzen finden?

Lesen Sie hier die anderen Teile der wichtigen Lehrrede Buddhas bei der Stadt Assapura:

Teil 1 – Über die Mäßigung beim Essen

Teil 2 – Verhalten und Lebensweise

Teil 3 – Sinneskontrolle

Teil 4 – Die 5 Hindernisse 

Teil 5 – Die 4 Vertiefungen

Teil 6 – Die verschiedenen Arten wahren Wissens

Teil 7 – Klarheit und Achtsamkeit

 

 

Haften Sie auch nach dem Tode in Umständen fest?

Buddha – Ehrenname des indischen Philosophiestifters Siddhartha Gautama – 560 bis 480 vor dem Jahr Null

In Wirklichkeit erkennen wir nichts; denn die Wahrheit liegt in der Tiefe

Demokrit – Griechischer Philosoph – 460 bis 370 vor dem Jahr Null

Dumm wird man nicht, dumm bleibt man

Esther Vilar – Deutsche Ärztin und Schriftstellerin – geboren 1935

Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Talenten

Johann Wolfgang von Goethe – Der bedeutendste Schöpfer deutschsprachiger Dichtung – 1749 bis 1832

Menschen, an denen nichts auszusetzen ist, haben nur einen, allerdings entscheidenden Fehler: sie sind uninteressant

Zsa Zsa Gabor – US-amerikanisch-ungarische Schauspielerin – 1917 bis 2016

Wer sich in der eigenen Gesellschaft nicht wohl fühlt, hat gewöhnlich ganz recht

Coco Chanel – Französische Modedesignerin und Unternehmerin –

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