Buddhistische Meditation zum eigenen „Ich“

Buddhistische Meditation zum eigenen „Ich“

Wer bin ich, das ist die Frage aller Fragen.

Bin ich der, der ich vorgebe zu sein, oder bin ich vielleicht jemand völlig anderes?

Welcher der folgenden Aussagen können Sie zustimmen?

 

Ich bin eins mit meinem Körper

Ich bin unabhängig von meinem Körper

Ich bin sowohl Körper als auch Geist

Ich bin weder Körper noch Geist

Ich bin nur in meinem Geist

Ich bin nicht mein Geist

Ich bin mehr als nur Körper und Geist

Ich bin nur das, was man sehen kann

Ich bin mehr als das, was man sehen kann

 

Was meinen Sie, wer sind Sie? Könnte es sein, dass der Mensch mehr ist als Körper und Geist?

Jede der oben angeführten Aussagen stellt eine Meditation für einen Tag dar. Schreiben Sie den Satz auf einen Zettel und überlegen Sie sich, ob diese Aussage auf Sie zutrifft.

 

Ich sitze, also bin ich

Niraj – 

Meditation bringt uns in Berührung mit dem, was die Welt im Innersten zusammenhält

Johann Wolfgang von Goethe – Deutscher Dichter – 1749 bis 1832

Du beginnst, indem du deine Gedanken wandern lässt und sie dabei beobachtest. Allein die Beobachtung verlangsamt den Geist bis zum völligen Stillstand. Sobald der Geist ruhig ist, halte ihn ruhig. Sei nicht gelangweilt vom Frieden, sei dabei, gehe tiefer in ihn hinein

Nisargadatta Maharaj – Erleuchteter und spiritueller Meister – Indien – 1897 bis 1981

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