Mittwoch, Juli 24, 2024
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Hass und Hetze

Hass und Hetze sind gerade in aller Munde. Die Sitten verrohen, der Anspruch ist, dass alle Menschen eine Meinung haben, wer abweicht, der verbreitet eben Hass und Hetze.

Was mich als studierten Juristen aber nachdenklich stimmt ist die Innenministerin, die ernsthaft verbreitet auch „Äußerungen unter der Strafbarkeitsgrenze“ zu verfolgen. Der „Verfassungsschützer“ Haldenwang bellt brav im Chor, anstatt die Dame darauf hinzuweisen, dass das Strafrecht der Maßstab der Dinge darstellt, dafür haben wir ein Strafrecht, dass definiert, was strafbar ist. Wenn die Ministerin nun auch „Äußerungen unter der Strafbarkeitsgrenze“ verfolgen will, dann ist eben das strafbar, und verstößt eindeutig gegen das Grundgesetz.

Hass und Hetze betreiben alle die, die gegen Hass und Hetze demonstrieren, da hier eben eine Wertung stattfindet, die einem Buddhisten eben nicht unterkommen sollte. Dann auf der Demo gegen „Hass und Hetze“ ein Plakat hochzuhalten auf dem steht: „Nazis töten“ oder AfDler töten, das ist Hass und Hetze im Quadrat. Merkt das keiner? Oder sind alle schon so abgestumpft?

Wenn jemand gegen Hass und Hetze eintritt, dann nimmt er sich heraus zu definieren, was erlaubt sein soll, und was nicht. Das regeln bei uns aber Gesetze, die Meinung des Einzelnen oder die einer bestimmten Gruppe ist unerheblich.

Überhaupt die ganzen Demos der letzten Zeit, die da gegen „Hass und Hetze“ abliefen, das waren doch eher Demos, die den politischen Konkurrenten verunglimpfen sollten, die vom eigenen (Total)-Versagen ablenken wollen. Am Ende haben die Parteien bei der Europawahl gewonnen, die für den Frieden stehen, die Kriegstreiber (wie etwa die Grünlinge) haben richtig Federn gelassen.

Hass und Hetze, das sind die Parolen, mit denen die Kriegstreiber von ihren Aktionen ablenken wollen, die sie im Osten abziehen. Hier geht es nur um Geld, die hinter den Kriegstreiber stehenden Profiteure (die Amerikaner) haben uns schon bei Verona verheizt, und sie tun es jetzt eben wieder, wollen erneut ein Massensterben anzetteln, der Profite wegen eben.

Wer dem Telemediengerät noch glaubt, dem ist nicht zu helfen. Wir müssen uns gegen die Kriegstreiberei wehren, den Beteiligten klarmachen, wo ihre Grenzen sind. Buddhismus im Alltag, das heißt nicht nur im Eck zu sitzen und zu meditieren, nein, nach Buddha bedeutet es, die Wahrheit zu sagen, sich nicht hinter dem schönen Schein zu verstecken, nicht den Idealen einer guten Welt nachzuhängen, sondern eben nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung zu leben.

Rechtes Denken, rechtes Erkennen, rechtes Sprechen und rechtes Handeln, das sind die ersten vier Teile des edlen achtfachen Pfades des Buddhas, die eben verlangen nicht zu schweigen, sich nicht hinter der Meditation oder der Achtsamkeit zu verstecken, sondern eben laut und deutlich für die Wahrheit einzustehen.

Ich will die Ukraine nicht unterstützen, sondern ich will den (nicht mehr legitimierten) Selinsky nach Moskau zwingen, auf dass der Gang nach Canossa umgetauft werden wird in den Gang nach Moskau. Ich will Frieden, und das wollen die Kriegstreiber nicht. 

Friede ist das Zentrum allen Handelns, Krieg wollen immer nur die, die keine Kinder senden werden.

Der Weg ist das Ziel, die Kriegstreiber müssen weg!

Buddha sagte einmal: „Wer im Mitgefühl verweilt, der verweilt im größten Schatz“

„Der Friede beginnt in dir selbst. Wenn du Frieden in deinem Herzen hast, wird Frieden um dich herum sein.“

Buddha

Dieses Zitat des Buddha betont, dass wahrer Frieden seinen Ursprung in unserem Inneren hat. Wenn wir inneren Frieden finden, können wir diesen Frieden auf unsere Umgebung ausstrahlen und zu einer friedlicheren Welt beitragen.

„Hass lässt Hass entstehen. Liebe erzeugt Liebe. Nur Liebe kann den Kreislauf des Hasses unterbrechen.“

Buddha

Der Buddha beschreibt in diesem Zitat die zerstörerische Kraft von Hass und die heilende Kraft der Liebe. Hass führt nur zu mehr Hass, während Liebe Frieden und Versöhnung hervorbringen kann.

„Wir müssen lernen, im Frieden mit uns selbst zu leben, dann können wir auch in Frieden mit anderen leben.“

Buddha

Um Frieden in der Welt zu schaffen, müssen wir zuerst Frieden in uns selbst finden. Dies bedeutet, negative Gedanken und Emotionen loszulassen und uns selbst mit Mitgefühl und Akzeptanz zu begegnen.

„Friede ist nicht nur die Abwesenheit von Krieg, sondern auch die Anwesenheit von Gerechtigkeit.“

Buddha

Wahrer Frieden ist laut Buddha mehr als nur die Abwesenheit von Konflikten. Er erfordert Gerechtigkeit, Gleichheit und Mitgefühl für alle Menschen.

„Der Weg zum Frieden ist ein Weg der Geduld.“

Buddha

Frieden zu erreichen ist ein langer und mühsamer Prozess, der Geduld und Ausdauer erfordert. Es ist wichtig, nicht aufzugeben und sich kontinuierlich für Frieden und Versöhnung einzusetzen.

Diese Zitate bieten verschiedene Perspektiven auf das Thema „Frieden“ und laden dazu ein, die Bedeutung von Frieden auf individueller und globaler Ebene zu reflektieren und aktiv für eine friedlichere Welt einzutreten.

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