Meine Superfoods Teil 5

Meine Superfoods Teil 5

Wasser

Wir bestehen zu einem Großteil aus Wasser, über den Tag trinken wir 2-3 Liter, wir gehen unzählige Male auf die Toilette um Wasser zu lassen.

Trotzdem achten wir das Wasser nicht, verschwenden keinen Gedanken darüber. Viele Menschen nehmen Wasser nur noch in Form von Softdrinks oder Alkohol zu sich.

Bewusst über die Qualität von Wasser denke ich erst nach, seit mir eine Kaffeemaschine verkalkte, ich die Maschine öffnen musste. Was ich dabei sah war eine komplett verklebte Apparatur, auf der sich der Kalk wie Rost abgelagert hatte, die nicht mehr zu benutzen war.

Bei Menschen sagt man, dass sie im Alter „verkalken“, doch woher kommt der Kalk? Der rieselt schließlich nicht vom Himmel, er muss doch irgendwoher kommen. Wäre es möglich, dass der Kalk aus dem Wasser stammt, dass der Körper eben nicht alle Schadstoffe aus dem Wasser filtert, der Kalk über Magen/Darm ins Blut gelangt, zusammen mit vielen anderen Stoffen?

Ich persönlich gebe sehr viel Geld für Wasser aus, schleppe ständig Wasserkisten, Wasser aus dem Hahn nutze ich nur zum Duschen und Zähneputzen. Dabei achte ich auf die Qualität, zum Trinken kaufe ich hochwertiges Wasser (ohne Kohlensäure), zum Kaffee kochen kaufe ich eher günstiges Flaschenwasser.

Was mir auch richtig wichtig ist, ist meine achtsame Behandlung meines Wassers. Wasser hat (genau wie alle Dinge) eine molekulare Struktur, die (wie bei allen Flüssigkeiten) im ständigen Wandel ist, man aber beachten sollte. Gerade Leitungswasser schiesst durch die Rohre, bis es bei uns ankommt ist es völlig durcheinander, die Struktur ist zerstört, muss sich erst wieder finden.

In Hotels und Restaurants wird Leitungswasser in Glasflaschen für die Kunden vorgehalten, in Österreich gibt es grundsätzlich ein Glas Leitungswasser zum Kaffee. In Asien wird Wasser gerne in Karaffen aufbewahrt, häufig auch in traditionellen Metalkannen.

In Supermärkten und für den Gebrauch auf der Strasse wird Wasser heute fast ausschließlich in Plastikflaschen abgefüllt, was für mich mit einem komischen Geschmack verbunden ist. Auch finde ich, dass so dem Wasser nicht genug Aufmerksamkeit zukommt, wiederverwendbare Glasflaschen sind auch deutlich besser für die Umwelt.

Die Trinktemperatur ist ebenfalls enorm wichtig, es muß nicht alles immer kalt konsumiert werden, ich persönlich finde Zimmertemperatur am besten für mich. Klar, im Hochsommer ist ein kaltes Getränk lecker, aber über die kalten Tage ist warmes Wasser besser für den Körper.

Und wieviel Wasser sollten wir am Tag trinken? Klar kann es sicher hier nur um einen Durchschnittswert handeln, nicht jeder Tag ist gleich, nicht jeden Tag schwitzen wir, Männer benötigen etwa 3 Liter Flüssigkeit am Tag, Frauen reichen 2 Liter.

Wir sollten aber nur trinken wenn wir Durst haben, dann allerdings reichlich und zügig, sodass der Körper dann lange Phasen hat, in der er das Wasser verarbeiten kann.

Der Weg ist das Ziel!

lesen Sie Teil 1 der Serie „meine Superfoods“ click

 

Ruhig wie ein tiefer See in ungetrübtem Wasser ist der Weise mit seiner heiteren Klarheit

Buddha – Ehrenname des Siddharta Gautama – 560 bis 480 vor dem Jahr Null

Das Beste aber ist das Wasser

Pindar – Griechischer Dichter – 517 bis 437

Der Schnee von gestern ist das Wasser von morgen

Peter Hahne – Deutscher Fernsehmoderator und Journalist – geboren 1952

Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen, denn andere Wasser strömen nach. Auch die Seelen steigen gleichsam aus den Wassern empor

Heraklit – Griechischer vorsokratischer Philosoph –

Gott machte nur das Wasser, doch der Mensch den Wein

Victor Hugo – Französischer Poet und Autor – 1802 bis 1885

Ich kann keine Zeit zurückbringen. Als würde man Wasser in der Hand halten

James Joyce – Irischer Schriftsteller – 1882 bis 1941

 

Meine Publikationen:

1.) AppBuddha-Blog“ in den Stores von Apple und Android (Basiswebseite: https://www.buddha-blog.online).

2.) AppBuddha-Blog-English„, ebenfalls bei Apple und Android (Basiswebseite: https://www.buddha-blog.org).

3.) Die WebseiteShaolin-Rainer„, jetzt auch als App erhältlich, (Apple und Android).

4.) Podcast (hier die Podcast Homepage).

5.) Facebook (@BuddhaBlogApp)

6.) TikTok (@BuddhaBlog)

 

Hat Ihnen der Beitrag gefallen?

Danke, dass Sie Buddha-Blog lesen. Ist Ihnen aufgefallen, dass hier keine externe Werbung läuft, dass Sie nicht mit Konsumbotschaften überhäuft werden?

Möchten Sie dem Autor dieses Blogs für seine Arbeit mit einer Spende danken? Der Betrieb dieser App (und der zugrunde liegenden Webseite https://shaolin-rainer.de) erfordert bis zu € 3000 im Monat.

Unterstützen Sie mich, beteiligen Sie sich an den umfangreichen Kosten dieser Publikation. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir für den Buddhismus leisten (ich und mein Team), auch weiterzuführen.

Via PayPal (hier klicken)

oder per Überweisung:

Kontoinhaber: Rainer Deyhle, Postbank, IBAN: DE57700100800545011805, BIC: PBNKDEFF

1000 Dank!