Der perfekte Start in den Tag

Der perfekte Start in den Tag

Wer sich das Leben etwas einfacher machen möchte, der entwickelt verschiedene Routinen, hat sich z.B. über die Jahre eine Art angewöhnt, wie er/sie abspült, die Wäsche wäscht, kocht, putzt, eben die alltäglichen Dinge des Lebens erledigt.

Nach Buddha sollen wir keine vorgefertigten Meinungen haben, aber im Alltag benötigen wir ein gewisses Maß an Routinen.

Mein Start in den Tag ist recht einfach beschrieben: Aufstehen, Kaffee trinken, dabei eMails lesen (ich bin selbstständig), duschen und Zähne putzen, dann Yoga und Meditation (um meinem Rücken und meiner Seele etwas Gutes zu tun), und dann fängt die Arbeit erst richtig an.

Was aber ist das geistige Motto des neuen Tages? Was ist heute zu tun, mit wem, wozu, wie will ich heute die Dinge angehen? Um mich an die geistige Komponente zu erinnern hängt an meiner Tür ein kleines „Post-it„, um mich beim Verlassen des Hauses nochmals daran zu erinnern, dass es auch an einem unbedeutenden Tag sehr wichtige Ziele zu erreichen gibt, nicht nur die Arbeit abzuhaken ist.

Sie sollten anfangen, jeden Tag mit einem geistigen Motto zu versehen. Dieses Motto können Sie sich etwa unter der Dusche ausdenken, oder auch auf der Fahrt zur Arbeit in einem ruhigen Moment. Jedenfalls sollten in Ihrem Motto die Worte „Achtsamkeit“ oder persönliche „Erleuchtung“ gelegentlich vorkommen.

Welche Ziele hat der heutige Tag für Sie?

Was wird heute angenehm, was unangenehm?

Wie sind Ihre Pläne für Ihre Ernährung des Tages? Was werden Sie tun um gesund zu essen?

Wenn Sie so über Ihre Morgenroutine nachdenken, was könnte besser werden?

Und sind Sie heute erholt oder noch müde aufgewacht, wie können Sie mehr für Ihren Körper tun, besser ausgeschlafen sein?

Wie immer bei guten Vorsätzen vergessen wir diese dann, etwas später fällt uns dann alles wieder ein, da ist der Morgen schon gelaufen, wir fühlen uns schlecht, wir denken, dass wir versagt haben und werfen die guten Vorsätze komplett über Bord. Das ist falsch, denn morgen können wir uns an die Vorsätze halten, wir können noch viele Tage an unserer Morgenroutine arbeiten, sie verbessern, auf unsere Bedürfnisse abstimmen. Nichts ist starr und fest, das Leben sollte sein wie der Bambus, biegsam aber doch stark.

Denken Sie immer zuerst an die Dinge, die Sie durch die Morgenroutine erreichen wollen. Im Vordergrund sollte stehen, dass Sie einen besseren Start in den Tag bekommen, jeden Tag ein bisschen besser als gestern.

Auch hier gilt: Der Weg ist das Ziel!

 

Welche Worte wir auch immer aussprechen, sie sollten mit Sorgfalt für die Menschen gewählt werden, sie werden sie hören und von ihnen für gut oder schlecht beeinflusst werden

Buddha – Ehrenname des indischen Philosophiestifters Siddhartha Gautama – 560 bis 480 vor dem Jahr Null

Arbeit schändet nicht, die Trägheit aber entehrt uns

Hesiod – Griechischer Dichter – ca. 700 vor dem Jahr Null

Menschen sind nicht vorhersehbar. Sie können sich von einem Tag auf den anderen zu- oder abwenden

Andrea Sawatzki – Deutsche Schauspielerin, Hörspielsprecherin und Autorin – geboren 1963

Ein Weg braucht kein Wohin, es genügt ein Woher

Ernst Barlach – Deutscher Bildhauer, Schriftsteller und Zeichner – 1870 bis 1938

Wenn ich den Eindruck hätte, dass in dem, was Sie da sagen, auch nur ein Körnchen Vernunft steckt, würde ich mir vielleicht die Mühe machen, mich auf eine solche Diskussion einzulassen. Aber wie die Dinge liegen, werde ich einfach an etwas anderes denken, während Sie weiter vor sich hin plappern

Kazuo Ishiguro – Britischer Schriftsteller – geboren 1954

Der Tag, an dem Sie aufhören zu rennen, ist der Tag, an dem Sie das Rennen gewinnen

Bob Marley – Jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter – 1945 geboren 1981

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