Unser Medienkonsum

Unser Medienkonsum

Fernsehen, Radio, Zeitungen, Internet, wir werden mit Nachrichten und Meinungen überflutet.

Da ist es wichtig, sich die nötigen Freiräume von der oft einseitigen Berichterstattung zu schaffen.

Gute Nachrichten sind selten geworden, das Negative erzeugt ja auch viel mehr Aufmerksamkeit.

Es liegt an uns, ob wir uns manipulieren lassen, oder eben nicht.

Ich verweigere mich den Medien, diese negativen Dinge muss ich gar nicht alle wissen. Nach Buddha sollen wir uns auch nicht von falscher Realität blenden lassen.

 

Die Welt ist nicht schlechter geworden. Nur die Berichterstattung ist heutzutage besser geworden

Unbekannt

Massenmedien finden Medienmassen

Emil Baschnonga – Schweizer Schriftsteller und Aphoristiker – geboren 1941

Staatliche Presse und Fernsehen unterstehen dem Staat, private deren Besitzern. Beide sind also abhängig. Kann man von abhängigen Journalisten unabhängige Meinungen erwarten?

Werner Braun – Deutscher Aphoristiker – 1951 bis 2006

Multimediagesellschaft: Ein Bild lügt mehr als tausend Worte

Wolfgang Mocker – Deutscher Journalist und Autor – 1954 bis 2009

Wenn die Feder mächtiger ist als das Schwert, sind Nachrichtenmagazine die eigentlichen Waffenlager unserer Zeit

Erwin Koch – Deutscher Aphoristiker – geboren 1932

Medien: Ein anderes Wort für Meinungsterrorismus

Julia Scheider

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