Meine Superfoods Teil 4

Meine Superfoods Teil 4

Gerstengras

Der Effekt der Gräser auf die menschliche Gesundheit ist erst teilweise erforscht, doch für Fitnessfans sind die grünen Halme schon lange ein Thema.

Ich kenne die gesunden Getreidearten in Saftform seit ich seinerzeit sehr viel Zeit in London verbrachte, um dort mit meinem Meister Shi Yan Zi zu trainieren. Im hippen Stadtteil Chelsea kann man an vielen Ecken den Geruch von frischem Grassaft riechen, die gesundheitsfanatischen Engländer haben in den kleinen Saftbars den damals neuen Trend früh umgesetzt. Der Saft riecht unglaublich gesund, die Shots haben mich sofort begeistert, der bittere Geschmack steht für Natur pur.

Die Wirkung von Grassaft ist energetisierend, blutreinigend und entgiftend, er bindet Schwermetalle und Umweltgifte.

Mit einem speziellen Entsafter sind die Shots recht einfach herzustellen, allerdings ist die Ausbeute recht gering, und die Reinigung ist zeitintensiv. Deshalb verwende ich hochwertiges Gerstengraspulver, obwohl mir klar ist, dass frisch gepresstes Gerstengras besser ist als Gerstengraspulver.

In Sachen Vitalstoffreichtum ist Gras ganz vorne, die einzigartige Kombination aus Nährstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien machen das Gras zum Superfood, das keine Vergleiche scheuen muss.

Ähnlich wie bei Blattgemüse ist ausserdem der Anteil an Spurenelementen, Chlorophyll, Bioflavonoiden und Enzymen unglaublich hoch.

Aber nicht nur die Menge, auch die Qualität des Inhalts begeistert die Wissenschaftler.

Gerstengras ist ausserdem eines der basischsten Lebensmittel, die es gibt. Da ich mich gerne basisch ernähre ist dies ein weiteres Argument für Gerstengras als Nahrungsergänzungsmittel, das meinen Säure-Basen-Haushalt nivelliert. Wenn ich an mir eine leichtere Übersäuerung feststelle, dann greife ich entweder zu Basentabletten, oder zu Gerstengraspulver als Supplement. Gerstengras harmonisiert den pH-Werte im Körper natürlich.

Weiterhin wirkt Gerstengras höchst positiv auf die Haut, die Haare und die Nägel. Der enthaltene Stoff Proanthocyanidin (ein sekundärer Pflanzenstoff) wirkt als Antioxidant auf die Zellen, fängt  die freien Radikale ein. Auch bindet Gerstengras auf natürliche Art die Giftstoffe und Toxine, wirkt so positiv auf das Immunsystem und verringert Entzündungen.

Forschungen zum Thema Cholesterin und Blutfett zeigten auf, dass der Cholesterinspiegel und auch der Blutzuckerspiegel durch die Einnahme von Gerstengras deutlich fallen kann.

Abgesehen von der gesundheitlichen Wirkung schmeckt mir Gerstengrassaft ganz hervorragend, weshalb ich täglich einen Teelöffel mit Pulver in einem Glas mit Wasser auflöse.

Der Reichtum an Vitaminen und Antioxidantien machen Gerstengras für mich zu einem wichtigen Superfood. Gerstensuppe wirkt beruhigend auf den Magen, sollte gerade im Herbst regelmäßig auf den Speiseplan.

Ausserdem ist Gerstengras ein Antidepressiva, es hebt die Stimmung.

Wichtig ist jedenfalls, Pulver in einer gute Qualität zu kaufen.

Der Weg ist das Ziel!

hier lesen Sie Teil 1 der Serie „meine Superfoods“ click

und hier lesen Sie Teil 5 meiner „Superfoods“ click

Alles Geschaffene ist vergänglich

Buddha – Ehrenname des Siddharta Gautama – 560 bis 480 vor dem Jahr Null

Jeder Mensch ist der Urheber seiner eigenen Gesundheit oder Krankheit

Buddha – 

Man sollte danach streben zu verstehen, was Leiden und Krankheiten zugrunde liegt – und dann Gesundheit und Wohlbefinden anstreben, während man auf dem Weg dorthin gewinnt

Buddha

Den Körper bei guter Gesundheit zu halten ist eine Pflicht, ansonsten können wir unseren Geist nicht stark und klar halten

Buddha

Dein Körper ist kostbar. Er ist das Vehikel für das Erwachen. Behandele ihn mit Sorgfalt

Buddha

Ohne Gesundheit ist das Leben kein Leben; es ist nur ein Zustand der Langeweile und des Leidens – ein Bild des Todes

Buddha

 

Meine Publikationen:

1.) AppBuddha-Blog“ in den Stores von Apple und Android (Basiswebseite: https://www.buddha-blog.online).

2.) AppBuddha-Blog-English„, ebenfalls bei Apple und Android (Basiswebseite: https://www.buddha-blog.org).

3.) Die WebseiteShaolin-Rainer„, jetzt auch als App erhältlich, (Apple und Android).

4.) Podcast (hier die Podcast Homepage).

5.) Facebook (@BuddhaBlogApp)

6.) TikTok (@BuddhaBlog)

 

Hat Ihnen der Beitrag gefallen?

Danke, dass Sie Buddha-Blog lesen. Ist Ihnen aufgefallen, dass hier keine externe Werbung läuft, dass Sie nicht mit Konsumbotschaften überhäuft werden?

Möchten Sie dem Autor dieses Blogs für seine Arbeit mit einer Spende danken? Der Betrieb dieser App (und der zugrunde liegenden Webseite https://shaolin-rainer.de) erfordert bis zu € 3000 im Monat.

Unterstützen Sie mich, beteiligen Sie sich an den umfangreichen Kosten dieser Publikation. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir für den Buddhismus leisten (ich und mein Team), auch weiterzuführen.

Via PayPal (hier klicken)

oder per Überweisung:

Kontoinhaber: Rainer Deyhle, Postbank, IBAN: DE57700100800545011805, BIC: PBNKDEFF

1000 Dank!