Die Jugend

Die Jugend

Solange wir jung sind, solange sind wir formbar, einfach zu beeinflussen, manipulierbar.

Wenn der Mensch dann älter wird, dann verfestigen sich seine Ansichten, aber die Ereignisse bewirken häufig einen Wandel, früher „Sex, Drugs and Rock n Roll“, heute Kinder, Arbeit und Familie.

Die Geschehnisse prägen, genau wie das Umfeld, so wie die Familie und die Abstammung.

Der Jugend braucht wahre Ausbildung, keine Ideologien, sollte angeleitet und nicht verhetzt werden, das natürliche Schwanken zwischen den Dingen muss respektiert werden.

Der Weg ist das Ziel!

 

Glaube nichts, weil alle es glauben

Buddha – Ehrenname des Siddharta Gautama – 560 bis 480 vor dem Jahr Null

Weisheit ist eine Tugend des Alters, und sie kommt wohl nur zu denen, die in ihrer Jugend weder weise waren noch besonnen

Hannah Arendt – US-amerikanische Historikerin, Politologin und Philosophin deutscher Herkunft – 1906 bis 1975

Eine jüdische Mutter hat mich geboren, Deutschland hat mich genährt, Europa mich gebildet, meine Heimat ist die Erde, die Welt mein Vaterland

Ernst Toller – Deutscher Schriftsteller und Dramatiker, Politiker und linkssozialistischer Revolutionär – 1893 bis 1939

Wie schön ist die Jugend, die jedoch so schnell vergeht! Wer frohgemut sein will, sei es: was morgen sein wird, wissen wir nicht

Lorenzo de Médici – Italienischer Politiker und Stadtherr von Florenz 1449 – 1492

Nichts geht über die Jugend. Die in den mittleren Jahren sind dem Leben verpfändet, die Alten sind in der Rumpelkammer des Lebens, aber die Jugend ist die Herrin des Lebens

Oscar Wilde – Irischer Schriftsteller – 1854 bis 1900

Die Jugend hört auf mit dem Egoismus, das Alter beginnt mit dem Leben für andere

Hermann Hesse – Deutscher Schriftsteller des 20. Jahrhunderts und Literatur-Nobelpreisträger – 1877 bis 1962

 

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