Ein gesunder Umgang mit Stress

Ein gesunder Umgang mit Stress

Stress gehört zum Leben, ohne Stress kommt niemand durch sein Leben.

Die Frage ist, wie wir mit dem Stress umgehen, ob wir ihn zu nahe „an uns“ heranlassen. Jedenfalls gibt es unzählige Gründe, warum Stress entstehen kann, jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf belastende Faktoren, abhängig wen man fragt, bekommt man völlig verschiedene Antworten.

Jedenfalls entsteht jedweder Stress in uns, in unserem Inneren, ohne unser Zutun gäbe es keinen Stress. Die Entstehung ist komplex, von Fall zu Fall verschieden, was der eine Mensch als belastend empfindet, das ist für einen anderen normal.

Bei einer Person in einer bestimmten Situation entsteht ein Gefühl, dass in der Folge nicht mehr entspannt werden kann, der besagte Stress. Durch eine ganz bestimmte Stimulation wird der Vorgang ausgelöst. Jetzt wäre eine Möglichkeit, mit der Angelegenheit entspannter umzugehen, sich nicht in den Teufelskreis der Emotionen zu begeben. Denn Stress führt immer zu Reaktionen, die dann im Nachhinein vielleicht leid tun könnten.

Meist kommt es zu Stressreaktionen, wenn es um etwas für uns Wichtiges geht. Bei Dingen, die uns komplett egal sind entsteht kein Stress.

Was löst für Sie Stress aus? Was bringt Sie aus dem Gleichgewicht?

Hier lohnt es sich, den Emotionen nachzuspüren, die in Ihnen aufbrechen, die Sie in Stress versetzen, die die nötige Stärke haben, um Sie aus dem Gleichgewicht zu werfen.

Welche Art von Stress tritt auf? „Positiver„, oder „negativer“ Stress, oder sogar „ohne Wertung“?

Solange der Stress Ihnen nichts ausmacht, ist der Stress vielleicht sogar gut für Sie, er bringt Ihnen Energie, setzt eventuell Glückshormone frei, Sie fühlen sich gebraucht, in einer Gemeinschaft. Aber wenn der Körper in den Alarmzustand versetzt wird, dann werden Stresshormone (Adrenalin) freigesetzt, die eine saure Wirkung auf unseren Organismus haben (vergleichbar mit einem Alkoholkater). Jetzt läuft das Herz schneller, die Funktion beruht auf unserer Evolution. Als wir den Säbelzahntigern entkommen mussten spielte Adrenalin und Stress eine zentrale Rolle, unsere Vorfahren hatten kurzfristig enorme Kräfte.

Stress über längere Zeit hat aber sehr negative Effekte auf unseren Körper, Kopfschmerzen, Herz-Kreislauf-Probleme, Schmerzen, sind die Folge.

Wie wir mit Stress umgehen, das entscheiden wir selbst, alle Emotionen entstehen in uns, kommen nicht von ausserhalb. Wie lange dauert der Stress, welche Heftigkeit hat die Emotion, wie äußert sich der Stress in unserem Verhalten? Können wir unser Verhalten dann noch kontrollieren, oder bricht der Urmensch aus uns heraus?

Was ist Ihre Haltung gegenüber Stress? Was meinen Sie, sind Sie mit sich im Reinen, oder sind ihre Mechanismen noch nicht ausgereift?

Es ist nur eine Haltungsfrage, der Weg ist das Ziel!

 

Nur wenige sehen ein, daß Dulden geduldig macht

Buddha – Ehrenname des Siddharta Gautama – 560 bis 480 vor dem Jahr Null

Kein Mensch ist so beschäftigt, dass er nicht die Zeit hat, überall zu erzählen, wie beschäftigt er ist

Robert Lembke – Deutscher Journalist und Fernsehmoderator – 1913 bis 1989

Die modernen Menschen werden nicht mit der Peitsche, sondern mit Terminen geschlagen

Telly Savalas – Amerikanischer Schauspieler – 1922 bis 1994

Die Bürokratie ist für die Gesellschaft ungefähr dasselbe, was die Blähungen für den Einzelnen sind, aber sie ist nicht ebenso leicht zu beheben

Cyril Northcote Parkinson – Britischer Historiker, Soziologe und Publizist – 1909 bis 1993

Die Menschen werden geboren, die Menschen sterben, und die Zeit dazwischen verbringen sie mit dem Tragen der Digitaluhren

Douglas Adams – Britischer Schriftsteller – 1952 bis 2001

Man muss schon etwas wissen, um verbergen zu können, dass man nichts weiß

Marie von Ebner-Eschenbach – Österreichische Schriftstellerin – 1830 bis 1916

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