Nur noch im „Jetzt“ leben

Nur noch im „Jetzt“ leben

Die Lehre Buddhas gebietet es seinen Anhängern, achtsam und bewußt zu leben, über das eigene „Ich“ nachzudenken, die Momente und Gegebenheiten zu schätzen.

Was morgen kommt, wer weiß das schon. Ob es überhaupt ein „Morgen“ geben wird, das ist völlig ungewiss.

Sie sollten damit beginnen, dass Sie Ihr Leben bewußter wahrnehmen, die Kleinigkeiten schätzen, egal wie unwichtig sie Ihnen erscheinen mögen.

Der leckere Geruch des Kaffees, das Lachen eines Kindes, der wohltuende Luftzug, das Untergehen der Sonne, die Menschen um Sie herum, das sind schätzenswerte Gelegenheiten, die Sie nicht ungenützt verstreichen lassen sollten.

Der Weg zur „Erleuchtung“ ist gepflastert mit wundervollen Dingen, die es zu entdecken gilt.

Diese finden allerdings „jetzt“ statt, morgen vielleicht auch, aber wir wissen es eben nicht!

 

Die Gegenwart ist im Verhältnis zur Vergangenheit Zukunft, ebenso wie die Gegenwart der Zukunft gegenüber Vergangenheit ist. Darum, wer die Gegenwart kennt, kann auch die Vergangenheit erkennen. Wer die Vergangenheit erkennt, vermag auch die Zukunft zu erkennen

Lü Buwei – Chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph – 300 bis 236 vor dem Jahr Null

Die Zukunft ist nicht ungewisser als die Gegenwart

Walt Whitman – US-amerikanischer Dichter – 1819 bis 1892

Die Gegenwart eines Gedankens ist wie die Gegenwart einer Geliebten

Arthur Schopenhauer – Deutscher Philosoph – 1788 bis 1860

Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart

Christoph Marzi – Deutscher Schriftsteller – geboren 1970

Die Gegenwart ist die zukünftige Erinnerung, entsprechend sollte man sie gestalten

Gerhard Uhlenbruck – Deutscher Mediziner und Aphoristiker – geboren 1929

Die Gegenwart gehört ihnen, die Zukunft, für die ich gearbeitet habe, gehört mir

Nikola Tesla – Erfinder und Physiker – 1856 bis 1943

 

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