Das Leben, die Liebe und der Tod

Das Leben, die Liebe und der Tod

Alles dreht sich bei der menschlichen Existenz um das Leben, die Liebe und den Tod.

Wie wir leben, wen wir lieben, wie wir sterben, diese Dinge beschäftigen uns den lieben langen Tag.

Die meisten Dinge, die wir unternehmen, stehen unter dem Einfluss dieser drei Themen, wir denken ständig über unsere „Situation“ nach, die Gedanken schweifen ab zu unseren „Liebsten“, und die Vergänglichkeit der menschlichen Existenz bleibt meist ein Mysterium, egal was wir in unserer „Zukunft“ sehen, wir werden unweigerlich sterben.

Am Anfang sollte aber die wichtigste Frage stehen: Wer bin ich?

Nur wer diese Frage beantworten kann, der wird auch auf die anderen wichtigen Fragen des Lebens eine befriedigende Antwort finden können.

Die Lehre Buddhas hält für uns bei allen drei Themen wichtige Lösungsansätze bereit.

Nach seiner Philosophie sollen wir uns auf die Suche nach der „Erleuchtung“ begeben. Dafür müssen wir nach dem großen Lehrer zuerst alle Anhaftungen lösen, das Wünschen und das Wollen aufgeben, um so ohne zu leiden wirklich „leben“ zu können. Ein Leben ohne Leiden, das wäre doch ein vielversprechender Ansatz, finden Sie nicht? Ein Leben, nicht mehr von den Sorgen, Nöte und Ängste der menschlichen Existenz geplagt, still und in Ruhe der Dinge harrend, die da auf uns zukommen. Denn ändern können wir sowieso nichts, das Leben, die Liebe und der Tod kommen genau so auf uns zu, wie es unser Karma bestimmt.

Die Anhaftungen lösen, das ist leichter gesagt wie getan, das stimmt. Aber wenn wir das grosse Ganze betrachten, sind wir dann nicht von unglaublich vielen Faktoren abhängig, von anderen Menschen, von „Zufällen“, vom „Glück“, vom „Schicksal“?

Was haben wir nicht schon alles getan um unsere Ziele zu verwirklichen, doch lag es in unserer „Macht“, ob wir diese dann erreichen konnten?

NEIN

Jeder Mensch wünscht sich für sich und sein Umfeld verschiedene Dinge, Glück, Gesundheit und Erfolg stehen meist ganz oben auf der Liste. Aber hört das Universum unsere Wünsche, oder kommt doch einfach alles so, wie es kommen muss?

Wie wir leben, lieben und sterben, das steht nach Buddha schon geschrieben, ist fest in unserem Karma verankert. Zu wünschen, zu wollen und zu fordern, das bringt nach dem großen Lehrer wenig bis nichts. Wir sollen eben genau diese Gedanken unterlassen, uns statt dessen um die wahren Zusammenhänge unserer Existenz Gedanken machen.

Wollen Sie „Erleuchtung“ erfahren? Halten Sie es für möglich, dass an der Weltanschauung Buddhas etwas „dran sein könnte“? Haben Sie sich schon einmal ernsthaft mit dem Leben, mit der Liebe und mit dem Tod beschäftigt?

 

Liebe das Leben, das du lebst. Lebe das Leben, das du liebst

Bob Marley – Jamaikanischer Sänger – 1945 bis 1981

Der Sinn des Lebens ist zu leben

Jiddu Krishnamurti – Spiritueller Lehrer – 1895 bis 1986

Ich schwöre bei meinem Leben und bei meiner Liebe zum Leben: Ich werde nie für andere leben, und ich werde nie von anderen verlangen, daß sie für mich leben

Ayn Rand – Russisch-US-amerikanische Bestsellerautorin – 1905 bis 1982

Denn das Leben ist die Liebe, und des Lebens Leben Geist

Johann Wolfgang von Goethe – Deutscher Dichter – 1749 bis 1832

Oh, lieb mich, lieb mich, lieb mich, lieb mich, lieb mich, lieb mich, lieb mich, lieb mich. Ich werde jeder sein, den du willst

Chuck Palahniuk – US-amerikanischer Autor – geboren 1962

Nichts als den Tod

Jane Austen – Britische Schriftstellerin – 1775 bis 1817 – Letzte Worte zu ihrer Schwester auf die Frage, ob sie sich noch etwas wünsche

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