Neue Erinnerungen

Neue Erinnerungen

Neue Erinnerungen, ein neues Leben, das Leben, das wir wirklich wollen!

Es sind die Erinnerungen, die unser heutiges Gedankengut prägen. Dazu kommen die „was wäre wenn“-Fragen, was wäre, wenn ich dies oder das damals so oder so gemacht hätte?

Was wäre wenn?

Was wäre, wenn Sie Ihre Gedanken aufräumen, den Gedankenpalast säubern, ähnlich wie bei einem Frühjahrsputz „klar Schiff“ machen würden? Nur noch gute, wertvolle Gedanken zulassen würden?

Meinen Sie, dass es Ihnen dann besser gehen würde, wenn Sie den „Mut“ dafür aufbringen könnten?

Nach dem Lehrer aller Lehrer gibt es keine absolute Realität, alles ist abhängig von der Art der Betrachtung. Wenn zwei Menschen nebeneinander stehen, in die selbe Richtung blicken, das genau Gleiche sehen, werden diese Beiden trotzdem etwas „anderes“ sehen, anders empfinden, eine jeweils „eigene“ Realität wahrnehmen.

Es ist die Realität, die wir sehen „wollen“, es ist nicht das, was wirklich ist.

Wollen wir das Gute sehen, oder das Schlechte? Das ist eine völlig berechtigte Frage!

Welche Schlüsse können wir aus dieser simplen Erkenntnis ziehen?

„Man“ könnte zu der Auffassung gelangen, dass, nur durch die Änderung des Blickwinkels, wir ganz andere Wirklichkeiten erleben können, in komplett andere Stimmungen übergehen können, völlig andere Gefühle entwickeln werden.

Welches Gemüse essen Sie nicht wirklich gerne? Ich z. B. mag Fenchel nicht so sehr, der strenge Geschmack „stört“ mich. Suchen Sie sich für das Gemüse, das Sie nicht mögen, ein neues Rezept heraus, eines, dass Ihnen „lecker“ vorkommt, versuchen Sie, Ihren Blickwinkel zu ändern.

Wenn nun alles nur eine Frage der Betrachtung ist, also der inneren Einstellung, dann wären ja alle Probleme nur selbst gemacht! Wie schön könnte das Leben sein, wenn nicht mehr die alten, bösen Erinnerungen die Gedanken prägen, sondern neue, gute Überlegungen ganz langsam deren Platz einnehmen würden? Wäre das nicht sehr positiv für Sie, für Ihr Leben, für Ihr Umfeld?

Jedes Leid, dass der Mensch erleidet, ist selbst gemacht. Ob wir unter „etwas“ leiden, oder eben nicht, das ist IMMER unsere eigene Wahl.

ALLES, wirklich alles, kann aus unterschiedlichen Blickwinkeln gesehen werden, wenn man denn will!

Buddha lehrte uns, dass es keine absolute Realität gibt, auch nicht geben kann, alles ist subjektiv, niemals objektiv, denn ein Jeder betrachtet einen Sachverhalt durch seine Filter, durch die Summe der Erfahrung, die er/sie sich im Laufe des Lebens angeeignet hat.

Wer nun die Perspektive ändert, der hat schon einen großen Teil des Weges gesehen, jetzt muss er/sie ihn auch noch gehen. Denn der Weg ist das Ziel, das Reisen ist das Vergnügen, das Ankommen ist nur ein kurzer Moment.

 

Denn auch Erinnerungen waren vergänglich

John Green – US-amerikanischer Schriftsteller – geboren 1977

Die Zeit ist der Dieb der Erinnerungen

Stephen King – US-amerikanischer Schriftsteller – geboren 1947

Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah

Johann Wolfgang von Goethe – Deutscher Dichter – 1749 bis 1832

Der unangefochtene Gläubige einer Religion ist überzeugt, daß er die »Wahrheit« hat. Das gilt nicht nur für den Christenmenschen

Erich von Däniken – Schweizer Buchautor – geboren 1935

Das Schlimmste an der Erinnerung ist nicht der Schmerz. Es ist die Einsamkeit davon. Erinnerungen müssen geteilt werden

Lois Lowry – US-amerikanische Autorin – geboren 1937

Im Menschen ist nicht allein Gedächtnis, sondern Erinnerung

Thomas von Aquin – Dominikanischer Philosoph und Theologe – 1225 bis 1274

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