US-Wahlen

US-Wahlen

Im November sind Wahlen in den USA. Allerdings ist es zwischenzeitlich völlig egal, wer dort gewinnen wird.
 
Es ist deshalb unerheblich, weil die massiven Probleme der Vereinigten Staaten nicht mehr zu lösen sind, Amerika brennt. Mehr Waffen wie Menschen gibt es im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, ein Rassenkrieg ist in vollem Gange, die Gräben durch die Gesellschaft können scheinbar nur noch mit Gewalt gelöst werden.
 
Der Mensch ist ein gefährliches Tier, in den USA hat „man“ sich schon immer gerne gegenseitig abgeschlachtet (wie überall auf der Erde auch). Städte wie Bundesstaaten wurden de facto bereits aufgegeben, die von den Linken dominierten Gebiete verkommen, Recht und Ordnung wurden ohne Not einfach preisgegeben.
 
Wenn jetzt Wahlen in den USA sind, dann gibt es nur Verlierer. Egal ob der giftige Donald oder der schläfrige Joe gewinnt, die USA werden weiter brennen, stärker und heftiger als zuvor. Aus Gegnern wurden Feinde, im Land stehen sich zu allem bereite Gruppen unversöhnlich gegenüber. 
 
Nur Blut kann die dürstenden Seelen befriedigen, die neuen Opfer beim Volksfest des Rausches. In der Geschichte haben Menschen anderen Menschen schon immer die abscheulichsten Dinge gegenseitig angetan; Menschen lebendig verbrannt, qualvoll zerstückelt, grausam gehängt, geköpft, erstochen oder vergiftet. Zu allem ist der Mensch fähig, die Krankheiten des Geistes sind vielfältig.
 
Nach der US-Wahl wird keiner der Kandidaten die Geister, die er rief, wieder verstummen lassen können. Eine Nation im Alarmmodus mit unbegrenztem Zugang zu Waffen, da erscheint die Zukunft nicht sehr rosig. 
 
Bisher jeder Trend schwappte aus den USA nach Europa über; Holland und Belgien brennen bereits (noch auf kleiner Flamme), in Frankreich könnte der Eindruck entstehen, dass ein Bürgerkrieg am Laufen ist. Die Randale hat die großen Städte auch in Europa fest im Griff, wo Linke herrschen gibt es Chaos und Gewalt.
 
Die USA sind nicht mehr dieselben wie früher, nicht mehr so wie ein großes „Disneyland“, sondern wie ein Kriegsgebiet. Erkennet die Meister an ihren Werken. 
 
 
Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion
– Voltaire (François-Marie Arouet) – Französischer Philosoph – 1694 bis 1778
 
Alles, was die Natur selbst anordnet, ist zu irgendeiner Absicht gut. Die ganze Natur überhaupt ist eigentlich nichts anderes, als ein Zusammenhang von Erscheinungen nach Regeln; und es gibt überall keine Regellosigkeit
– Immanuel Kant – Deutscher Philosoph – 1724 bis 1804
 
Treffen Einfalt und Gründlichkeit zusammen, entsteht Verwaltung
– Oliver Hassencamp – Deutscher Kabarettist – 1921 bis 1988
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