Nachwirkungen

Nachwirkungen

Wenn wir etwas tun, jemanden treffen, denken, fühlen, sprechen, berühren, dann hat das Nachwirkungen.

Jede Handlung kann Folgen haben, “gute” oder “schlechte”, jedes Treffen führt zu weiteren Ereignissen, jedes Denken führt zu weiteren Gedanken (oder gar Handlungen), jedes Gefühl erweckt weitere Emotionen, jede Berührung weckt Hoffnung.

Nachwirkungen gibt es unendlich viele, aber jedes Tun führt zu einem Resultat, das Gesetz von Ursache und Wirkung.

Buddha lehrte seine Anhänger, das Wollen zu unterlassen, nur aus dem inneren Zustand heraus bewusst zu handeln.

 

Wer weiß, dass das Leben fließt, spürt keinen Verschleiß, braucht keine Reparatur oder Ruhe

Buddha – Ehrenname des Siddharta Gautama – 560 bis 480 vor dem Jahr Null

Wenn die Wirkung gut ist, so muss man auch einen, dem man abgeneigt ist, belohnen, wenn die Wirkung nicht gut ist, so muss man auch einen, dem man geneigt ist, bestrafen

Lü Buwei – Chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph – 291

Wo keine Wirkung ist, braucht man keine Ursache zu suchen

Jean Jacques Rousseau – Französischsprachiger Schriftsteller – 1712 bis 1778

Der Anschein von Eigentum ist eine Wirkung der Institution des Staates

Thomas Hobbes – Englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph – 1588 bis 1679

Keine Wirkung in der Natur ist ohne Vernunftgrund. Erkenne den Vernunftgrund, und du bedarfst nicht des Experiments

Leonardo Da Vinci – Italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph – 1452 bis 1519

Lasst mich Euch nochmals auf das eindringlichste vor den verderblichen Wirkungen der Parteien warnen

George Washington – Erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika – 1732 bis 1799

No Comments

Post A Comment

Wordpress Social Share Plugin powered by Ultimatelysocial