Hypermoralischer Sozialneid

Hypermoralischer Sozialneid

Deutschland ist durch die zwei Säulenheiligen aller Schnorrer (Marx & Engels) zum Zentrum des weltweiten Sozialneids geworden, das Leben auf Kosten der anderen wurde durch die beiden faulen Gestalten zum Vorbild für all diejenigen, die nach mehr „sozialer Gerechtigkeit“ schreien. Allerdings ist der Ruf nach der „sozialen Gerechtigkeit“ zum Geschäftsmodel all jener Politiker geworden, die in ihrem Leben noch keinen Strich gearbeitet haben. Hier macht sich keiner Sorgen um die „armen Leute“, das Streben gilt eher der eigenen Brieftasche, und natürlich der Kultivierung des eigenen Sozialneids, schließlich darf keiner mehr haben wie der tapfere Gutmensch.

Dass Marxisten die Bürger eigentlich immer weiter einsperren, bevormunden und zerbrechen, das wird gerne verschwiegen. Leuchtende Vorbilder wie Venezuela, Cuba und die ehemalige DDR werden als kleine Fehler abgetan, die Lehre der beiden Schmarotzer hat aber in Wirklichkeit noch nie funktioniert, immer nur Leid und Elend über die Menschen gebracht.

Aber der Nachbar darf nicht mehr haben wie ich, sonst bekomme ich Komplexe, den verhassten Wohlhabenden soll es schlecht ergehen, dann ist Gerechtigkeit getan. Mit hoch erhobenem Haupt fährt der tapfere Bessermensch auf dem Fahrrad am Sportwagen vorbei, spaßbefreit und voller Hass auf alle denen es besser geht, da muss man doch was dagegen tun.

Verbote jeder Art sind der Anfang der Wohlstandsdiktatur, das „Besser-aufs-Klo-gehen-Gesetz“ wird wirklich dringend gebraucht.

Die menschlichen Charakterschweine „Marx & Engels“ (Marx & Engels intim) und ihre Theorien stehen konträr zur Auffassung Buddhas, dass wir diszipliniert und arbeitsam unseren Lebensweg gehen sollen, achtsam und mitfühlend, aber klar und ergebnisorientiert.

Als Selbstständiger weiß ich, wovon ich rede. Die staatlichen Auflagen sind riesig, die hiesigen Abgaben die höchsten der Welt, das Risiko für Unternehmer wie mich nicht abzuschätzen. Gerade hat das örtliche Finanzamt einen Fall gegen mich eingestellt, ich wurde über 4 Jahre verfolgt, zwei Tage vor den letzten Weihnachten bekam ich einen Brief, dass ich sofort 40 TSD Teuro zahlen soll (müsste), aus einer geschätzten Drittschuld wollte man mich in Haftung nehmen, das Geld war weder geflossen, noch hatte ich es jemals gesehen, aber der Staat hat mich bedroht, mich versucht abzuziehen. Über 4 Jahre forderte das Amt fast 140 TSD Teuro von mir, die ich niemals eingenommen hatte. Der Staat ist für mich zu einer Gefahr geworden.

Für Unternehmer ist Deutschland unlustig geworden, der Aufwand steht nicht mehr im Verhältnis zum Ertrag, das Risiko bleibt ausschließlich am Unternehmer kleben, Gewinne werden sozialisiert, Risiken dem Individuum überlassen, das sei ja sozial gerecht, schließlich sind Unternehmer ja böse Menschen.

Die wirklich reichen Menschen auf der Welt sind aber keine Deutschen, sondern Russen, Asiaten oder Araber. Wenn ein Deutscher eine Million Teuro verdient, dann kann er vielleicht 400 TSD behalten, in anderen Ländern ist das nicht so, da behält man im weltweiten Durchschnitt ca. 85%, nur das Land des moralischen Sozialneides hat die höchsten Steuern auf der Welt, und trotzdem sei es nicht „sozial gerecht“ genug.

Alles basiert auf der Irrlehre der Asozialisten Marx & Engels, weil diese Figuren Deutsche waren halten sich ihre verblödeten Ansichten hier hartnäckig bis heute.

Wenn ich keinen Anreiz habe mehr zu tun, dann werde ich das auch nicht machen, dann sieht es hier bald so aus wie in der ehemaligen DDR kurz vor der Wende.

Ich jedenfalls werde versuchen, mich vom gierigen deutschen System zu befreien, ich bin nicht bereit diese linken Durchfallphantasien zu finanzieren. Auch hier gilt: Der Weg ist das Ziel!

 

Wenn es sich lohnt, etwas zu tun, dann tu es von ganzem Herzen

Buddha – Ehrenname des indischen Philosophiestifters Siddhartha Gautama – 560 bis 480 vor dem Jahr Null

Faschismus (und offene Militärherrschaft) ist nicht nur das wahrscheinliche Schicksal aller kommunistischen Gesellschaften – insbesondere, wenn ihre Bevölkerung zum Aufstand veranlasst wird -, sondern der Kommunismus ist an sich eine Variante, die erfolgreichste Variante des Faschismus. Faschismus mit menschlichem Antlitz

Susan Sontag – US-amerikanische Schriftstellerin, Essayistin und Publizistin – 1933 bis 2004

Demokratie? Wo bleibt da die Gleichheit? Wir wollen Kommunismus!

Josef Stalin – Sowjetischer Politiker – 1879 bis 1953

Ich hasse den Kommunismus, weil er die Negation der Freiheit ist und die Menschheit für mich ohne Freiheit undenkbar ist

Michail Bakunin – Russischer Revolutionär und Anarchist – 1814 bis 1876

Kommunismus ist wie Prohibition – eine gute Idee, aber es funktioniert nicht

Will Rogers – US-amerikanischer Komiker und Entertainer – 1879 bis 1935

Der Kommunismus funktioniert nicht, weil die Menschen es mögen, etwas zu besitzen

Frank Zappa – Amerikanischer Musiker – 1940 bis 1993

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