Alle Türen öffnen sich

Alle Türen öffnen sich

Sie haben das Gefühl, dass Sie nichts richtig machen, alles in den Sand setzen?

Aber so ist es nicht, alles sind nur Gefühle, das Leben ist eine Frage der Betrachtung.

Es liegt nur an Ihnen, wie Sie das Leben betrachten, das formt dann die Zukunft, abhängig vom Karma wird alles so kommen, wie es kommen muss.

Können Sie sich auf eine Sache konzentrieren, auch über einen längeren Zeitraum? Wenn Sie Ihren Fokus eine Stunde lang auf etwas Positives richten können, dann wird sich jede mögliche Tür für Sie öffnen.

Buddha sagte einmal, dass wir mit unseren Gedanken unsere Welt bauen. Damit war sicherlich gemeint, dass unser Fokus auf unserer Buddha-Natur liegen sollte, damit wir eine glückliche Existenz führen können. Glücklich zu sein ist am Ende des Tages auch nur ein Entschluss, hängt nicht von den Dingen ab, die wir darstellen. Wir müssen nichts erreichen, keine Rolle spielen, wir können nur „wir selbst“ sein und trotzdem ein erfülltes Leben führen.

Unsere Existenz muss keinen Nutzen haben, weder für uns, noch für die Allgemeinheit.

Wenn Sie wieder das Gefühl überkommt, dass Sie nutzlos sind, nichts richtig machen, für alle Menschen eine Belastung wären, dann denken Sie an die Vögel vor Ihrem Haus. Die leben munter nebeneinander her, ohne „positiv“ oder „negativ“ zu sein, sondern sie erfreuen sich des Lebens, ohne Forderungen oder Bedingungen an ihre Existenz zu stellen.

Wo ist der Nutzen von Menschen, wo ihre Wichtigkeit für die Gruppe? Selbst außerordentliche Personen (wie etwa Buddha) hat die Welt gesehen, ohne dass sich fundamental etwas geändert hätte, die Erde dreht sich genau so wie immer.

Ob Sie die Dinge in den Sand setzen, oder auch nicht, das ist völlig egal. Erstens ist dies abhängig von unserem Karma und zweitens ändert sich nichts an der Vergänglichkeit der Welt.

Was wirklich wichtig ist, das ist das Gefühl das wir haben, wenn wir leben, abhängig von der Entscheidung, die wir darüber getroffen haben. Alles, aber wirklich alles, findet in unserem Kopf statt, das Ego plappert vor sich hin, wir werten die Dinge und die Menschen, wir wünschen, wir wollen, wir hoffen, wir fordern, aber wir können nichts an unserer Existenz ändern.

Wenn wir uns auf einige Dinge konzentrieren, dann werden sich die nötigen Türen auch für uns öffnen. Es liegt an uns, die Entscheidungen werden (abhängig vom Karma) zur rechten Zeit fallen. Wer sich auf die Dinge konzentrieren kann, die ihm wichtig sind, der wird diese Dinge auch erreichen. Der Welt ist es aber egal, für was Sie sich entscheiden werden.

Der Weg ist das Ziel!

 

Wir sind, was wir denken

Buddha – Ehrenname des Siddharta Gautama – 560 bis 480 vor dem Jahr Null

Wenn die Gelegenheit nicht klopft, bauen Sie eine Tür

Milton Berle – US-amerikanischer Schauspieler, Entertainer und Komiker – 1908 bis 2002

Wir können die Türen nur aufstossen, wir können die Leute nicht hindurchzerren

Jim Morrison – US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker – 1943 bis 1971

Es ist Unsinn, Türen zuzuschlagen, wenn man sie angelehnt lassen kann

J. William Fulbright – US-amerikanischer Politiker – 1905 bis 1995

Auch eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig

Charles Dickens – Englischer Schriftsteller – 1812 bis 1870

Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere; aber wir sehen meist so lange mit Bedauern auf die geschlossene Tür, dass wir die, die sich für uns geöffnet hat, nicht sehen

Helen Keller – Amerikanische Schriftstellerin – 1880 bis 1968

 

Meine Publikationen:

1.) AppBuddha-Blog“ in den Stores von Apple und Android (Basiswebseite: https://www.buddha-blog.online).

2.) AppBuddha-Blog-English„, ebenfalls bei Apple und Android (Basiswebseite: https://www.buddha-blog.org).

3.) Die WebseiteShaolin-Rainer„, jetzt auch als App erhältlich, (Apple und Android).

4.) Podcast (hier die Podcast Homepage).

5.) Facebook (@BuddhaBlogApp)

6.) TikTok (@BuddhaBlog)

 

Hat Ihnen der Beitrag gefallen?

Danke, dass Sie Buddha-Blog lesen. Ist Ihnen aufgefallen, dass hier keine externe Werbung läuft, dass Sie nicht mit Konsumbotschaften überhäuft werden?

Möchten Sie dem Autor dieses Blogs für seine Arbeit mit einer Spende danken? Der Betrieb dieser App (und der zugrunde liegenden Webseite https://shaolin-rainer.de) erfordert bis zu € 3000 im Monat.

Unterstützen Sie mich, beteiligen Sie sich an den umfangreichen Kosten dieser Publikation. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir für den Buddhismus leisten (ich und mein Team), auch weiterzuführen.

Via PayPal (hier klicken)

oder per Überweisung:

Kontoinhaber: Rainer Deyhle, Postbank, IBAN: DE57700100800545011805, BIC: PBNKDEFF

1000 Dank!