Unangenehme Dinge

Unangenehme Dinge

So gerne schieben wir unangenehme Dinge auf die „lange Bank“, halten bedrückende Gefühle fern, wir wollen „happy“ sein, keineswegs an die unschönen Teile der menschlichen Existenz erinnert werden.

Warum eigentlich?

Wie wäre es wohl, wenn wir die unangenehmen Dinge zuerst erledigen, den weniger schönen Gefühlen mehr Zeit widmen würden?

Und uns dabei dann überlegen, warum diese Dinge (oder Gefühle) uns unangenehm sind?

Es kommt immer so, wie es kommen muss, auch Unannehmlichkeiten haben ihre Berechtigung, wir müssen wachsen.

Der Weg ist das Ziel!

 

Ein disziplinierter Geist bringt Glück

Buddha – Ehrenname des Siddharta Gautama – 560 bis 480 vor dem Jahr Null

Unangenehme Seher werden meistens als Narren abgeschrieben

Erwin Chargaff – Österreichisch-US-amerikanischer Chemiker und Schriftsteller – 1905 bis 2002

Das Leben ist glücklich. Der Tod ist ruhig. Nur der Übergang zwischen ihnen ist unangenehm

Isaac Asimov – US-amerikanischer Biochemiker und Science-Fiction-Schriftsteller – 1920 bis 1992

Der Erfolg im Leben einer Person kann in der Regel an der Anzahl unangenehmer Gespräche gemessen werden, zu denen sie bereit ist

Timothy Ferriss – US-amerikanischer Autor und Unternehmer – geboren 1977

Auf dem Humus des unheilvollen Zorns eines Abgeordneten wuchert manchmal der Samen einer unangenehmen politischen Wahrheit

Christa Schyboll – geboren 1952

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Männer unangenehme und riskante Aufgaben übernehmen, um die gemeinsamen Werte einer breiteren Gemeinschaft oder einer Nation zu verteidigen

Candice Breitz – Südafrikanische Künstlerin – geboren 1972

 

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