Dankbarkeit ist so wichtig Teil 2

Dankbarkeit ist so wichtig Teil 2

Unsere Denkstruktur kann sich verändern, wenn es so kommen soll, dann wird es auch so sein.

Dankbarkeit gegenüber dem „Karma“, gegenüber anderen Menschen, aber besonders gegenüber unserem eigenen Ich, das schafft neue Energien, die gerade unser Selbst zur Ruhe kommen lassen.

Um Hass, Gier und Verblendung abzustellen, müssen wir viel dankbarer werden.

Denken Sie zuerst an die Menschen und Lebewesen, die in Ihrem engeren Umfeld sind, stellen Sie sich dann folgende Fragen:

Was habe ich diesem Menschen oder Lebewesen zu verdanken?

Umgekehrt, was habe ich „zurückgegeben„?

Was kann ich tun, um das „Zusammenleben“ nachhaltig zu verbessern?

Der Weg ist das Ziel!

 

Laßt Verzückung und Glückseligkeit die Körper durchtränken

Buddha – Ehrenname des indischen Philosophiestifters Siddhartha Gautama – 560 bis 480 vor dem Jahr Null

Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind

Francis Bacon – Englischer Philosoph, Jurist und Staatsmann – 1561 bis 1626

Wir sind für nichts so dankbar wie für Dankbarkeit

Marie von Ebner-Eschenbach – Österreichische Schriftstellerin – 1830 bis 1916

Nur freie Menschen sind einander wahrhaft dankbar

Baruch Spinoza – Niederländischer Philosoph des Rationalismus – 1632 bis 1677

Hilf mir, es allein zu tun

Maria Montessori – Italienische Ärztin, Reformpädagogin und Philosophin – 1870 bis 1952

Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären

Johann Wolfgang von Goethe – Deutscher Dichter – 1749 bis 1832

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