Der Anschluss vom Mensch an die Maschinen

Der Anschluss vom Mensch an die Maschinen

Wir leben in ungewissen Zeiten, was wird kommen?

Das menschliche Gehirn ist wie ein biologisches Netz, dessen Nerven mehr oder weniger in einem Zusammenhang stehen (neuronales Netz). 

Das neuronale Netz wird in der Informatik, in der Technik und in der Robotik nachgebaut oder genutzt.

Vorreiter in der Forschung über neuronale Netze sind Transhumanisten.

Der Gründer des Weltwirtschaftsforums (World Economic Forum, kurz WEF), Prof. Klaus Schwab, ist „Transhumanist“, und ein führender Kopf bei der Definition der zukünftigen Entwicklungen der Menschen (Evolution). Laut Schwab ist die Verschmelzung von Mensch und Maschine der nächste, folgerichtige Schritt. Der Titel des nächsten Jahrestreffen 2021 des WEF ist übrigens „The Great Reset“ (deutsch: „Der Große Neustart“).

Neuronale Netze sind mir seit über 15 Jahren ein Begriff. Ich hatte einen Bekannten, der forschte auf dem Gebiet „Anbindung Mensch zu Maschine“; er meinte, wenn Menschen an digitale Netzwerke angeschlossen werden können, dann sei „man“ morgens Arzt, am Mittag Feuerwehrmann und am Nachmittag sein eigener Anwalt.  „Man“ könnte dann toll kochen, wüßte, wie „man“ den Garten perfekt richtet, könnte sein eigenes Essen anbauen, usw. Er schwärmte von der „schönen neuen Welt“, von den „unendlichen Weiten“, die noch nie ein Mensch betreten habe. Nachteilig könnte sein, so meinte er, dass man solche Netze dann auch „hacken“ könnte, das wäre „zu beachten“.  Stolz berichtete er schon „damals“, dass „man“ einem Einzeller das Rechnen beigebracht hatte. 

Ein „Transhumanist“, was ist das eigentlich, „Trans“ „Humanist“? „Trans“ bedeutet „jenseits“ oder „hinüber“, ein „Transhumanist“ will zu einer besseren Existenzform finden, in dem er die menschlichen Möglichkeiten durch den Einsatz von Technik verbessern will, vielen Anhängern gilt der Philosoph Friedrich Nietzsche als Ahnherr, dessen Ansichten in „Übermenschen“, „Willen zur Macht“ oder „ewige Wiederkunft“ jedenfalls lesenswert ist.

Wie muss „man“ sich die schöne neue Welt der „Transhumanist“ nun vorstellen? Grob gesagt: wir sind wie das Smartphone, wobei die Software von einem Konzern kommt. Natürlich nicht ganz umsonst; so wie die Daten, die schon heute abgezogen werden, die sind der Preis, den wir jetzt bezahlen. In Zukunft wird es sicher teuerer.

Transhumanisten“ wollen also eine neue Art von Menschen „schaffen“, laut Merkel würden „wir“ innerhalb der nächsten dreißig Jahre „unsere“ gesamte Art zu leben aufgeben.  

Nachdem viel zu viele Menschen die Erde bevölkern und nutzlos Ressourcen verbrauchen könnten sich diese nicht selbst ernähren, seinen daher auch „überflüssig“ (Sie sollten über die Ideen von Friedrich Nietzsche lesen).

Auch Buddhisten interessieren sich für die Zukunft, für die Evolution, für den Weg, den die Menschheit gehen wird. Nach meiner Meinung ist der Anschluß an die Maschinen nur noch eine Frage der Zeit, hoch lebe das neue Update. Die Bildschirme haben die Macht übernommen, die Softwareproduzenten sind zu neuen Königen geworden. 

Ob wir wollen, oder nicht, die neue Welt wird kommen, der „Great Reset“ ist Realität. So steht es im Buch des Herrn Prof. Schwab, recht unverblümt werden dort seine Ansichten propagiert.

Der Anschluss vom Mensch an die Maschinen wird kommen!

 

Nicht zu wissen, was vor deiner Geburt geschehen ist, heißt immer ein Kind bleiben

Marcus Tullius Cicero Römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph – 106 bis 43 vor dem Jahr Null

Die Wahrheit ist so schwer zu sagen, dass man manchmal Fiktion braucht, um sie plausibel zu machen

Francis Bacon – Englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler – 1561 bis 1626

Ich bin für die Wahrheit, egal wer sie ausspricht. Ich bin für Gerechtigkeit, wer dafür oder dagegen ist

Malcolm X -US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung – 1925 bis 1965

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