Sonntag, Juni 16, 2024
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Das Spiel spielen

Ist ja gut, es ist oft recht und angemessen „das Spiel zu spielen„, nötig sich anzupassen, sagen Sie uns was Sie wissen, bitte!

Eine Explosion der Sinne, schwören Sie feierlich, das Sein zu schützen und zu verteidigen. Sind wir nicht alle Helden? Aber es ist jetzt nicht die Zeit für Spielchen. Bei der Lage kann einem schnell übel werden, nichts ist so wie es scheint.

Vielleicht sollten wir ja abhauen, glauben wir das wirklich? Sollten wir einen Schritt zurücktreten, oder zügig voranschreiten? Der Pfad ist steinig, aber für Wissende eine wahre Freude. Der Rettungsdienst käme sowieso zu spät.

Nach Buddha wäre die Richtung ohne Bedeutung, wichtig ist hier der Weg selbst, die Emotionen und Energien der Umgebung, aus dem eigenen Selbst, aus dem Universum. Rennt um Euer Leben, das Ende ist nah. Hier entlang geht es zur Erlösung, die Erleuchtung wäre ein schönes Erlebnis! Allen hier fehlen die Worte, die Menschen stellen sich Fragen, man hüllt sich in Schweigen.

Ist alles bereit, es könnte hektischer werden, Gewalt und Ausschweifungen, Vorurteile und Vorschriften. Wie der große Lehrer die Angelegenheit sah, so kann es uns zum Vorbild gereien. Zusammenstehen, egal aus welcher Überzeugung, was könnten wir tun, wir schaffen auch das!

Wie schaut es aus, haben Sie Erfahrung? „Wir“ sollten uns öfters entschuldigen, „wir“ werden es überstehen, zeigen „wir“ Einigkeit? Die Welt bricht in sich zusammen, sie wird dann neu entstehen, die oberste Instanz bricht sich Bahn, wie geht es Ihnen dabei, verstehen Sie die Ereignisse? So tun, wie wenn nichts passiert wäre, wenigstens für kurze Zeit.

Immer wieder analysieren wir, finden wir dann eine Lösung. Werden wir an den Umständen wachsen, die Menschen die wir lieben näher an uns heranlassen? Überall verstreut müssen „wir“ klug vorgehen, es geht immer besser, was wir denken, was wir glauben, was wir wissen, das ist ungewöhnlich, macht auch Angst.

Tragödien bringen die Menschen zusammen, ein Tier mit einem großen Ego, mehr sind „wir“ nicht. Kommt jetzt der Zustand der Exklusivität?

Es ist der Wahnsinn, aber es gibt keine Klarheit, das richtige Vorgehen ist in uns, Bauchgefühl oder Intuition, selbstzerstörerisch, heute haben wir andere Aufgaben wie noch gestern, die Abschnitte werden kürzer.

Egal wie es aussieht, immer wieder müssen „wir“ das Spiel spielen, gute Arbeit bedarf der Zugeständnisse, keine Belästigungen, was ist unser Recht?

Auffälligkeiten und Ungereimtheiten, plötzlich ist alles schwarz, wir können nicht ewig leben, die Trauerfeier steht bevor, die Rede ist geschrieben, die Lücke kommt zum Tragen.

Der Weg ist das Ziel!

Wenn ein Spieler ohne Glück sein Kind, seine Frau und allen Besitz verlieren würde?

Buddha – Ehrenname des Siddharta Gautama – 560 bis 480 vor dem Jahr Null

Das Spiel mit der Wahrheit ist auch immer ein Spiel mit dem Leben

Franz Kafka – Deutschsprachiger Schriftsteller – 1883 bis 1924

Meide das Spiel

Disticha Catonis (früher auch Dicta Catonis „Sprüche Catos“) – Lateinische Sammlung ethischer Vorschriften von unbekannter Autorschaft 

Wenn die Kultur ausartet, so geht sie in eine weit bösartigere Verderbniß über, als die Barbarey je erfahren kann. Der sinnliche Mensch kann nicht tiefer als zum Thier herabstürzen; fällt aber der aufgeklärte, so fällt er bis zum Teuflischen herab, und treibt ein ruchloses Spiel mit dem heiligsten der Menschheit

Friedrich von Schiller (Johann Christoph Friedrich Schiller) – Deutscher Dichter – 1759 – 1805

Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen

Arthur Schopenhauer – Deutscher Philosoph – 1788 bis 1860

Mein wahres Sein hängt nicht von der Rolle ab, die ich unter den Erscheinungen spiele, sondern von der Art, wie ich sie spiele

Johann Gottlieb Fichte – Deutscher Theologe und Philosoph – 1762 bis 1814

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