Ständig „suchen“ wir

Ständig „suchen“ wir

Ständig „suchen“ wir, nach Liebe, nach Erfolg, nach Anerkennung, nach Macht, nach Geld, nach dem Sinn des Lebens, nach Spiritualität, die Liste läßt sich beliebig fortsetzen.

Auf die Idee, dass die Lösung „in uns“ liegen könnte, auf die kommen die Wenigsten.

Die, die suchen, die werden nicht glücklich, denn alles, was wir benötigen, das liegt (nach Buddha) bereits in uns.

Egal welche Ziele wir verfolgen, egal was wir suchen, alle Antworten sind in uns, müssen nur als solche auch erkannt werden.

 

Jegliches Fehlverhalten ist auf den Verstand zurückzuführen. Wenn der Verstand verändert wird, kann das Fehlverhalten dann bestehen bleiben?

Buddha – Ehrenname des indischen Philosophiegründers Siddhartha Gautama – ca. 500 vor dem Jahr Null

Unser Suchen kann kein Ende finden. Unser Ziel ist in der anderen Welt

Michel de Montaigne – Französischer Philosoph und Essayist – 1533 bis 1592

Wer als Suchender in eine Wüste gerät, kehrt tatsächlich oft als Prophet zurück

Martin Gerhard Reisenberg – Diplom-Bibliothekar und Autor – geboren 1949

Oft ist suchen einfach; finden nicht immer

Walter Ludin – Schweizer Journalist, Redakteur, Aphoristiker und Buchautor, Mitglied des franziskanischen Ordens der Kapuziner – geboren 1945

Was wir sind, ist nichts, was wir suchen, ist alles

Friedrich Hölderlin – Deutscher evangelischer Theologe, Dramatiker und Lyriker – 1770 bis 1843

Sehr viele und vielleicht die meisten Menschen müssen, um etwas zu finden, erst wissen, daß es da ist

Georg Christoph Lichtenberg – Deutscher Physiker und Meister des Aphorismus – 1742 bis 1799

 

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