Sonntag, Juli 21, 2024
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StartChan (Zen) BuddhismusDer Geist ist ein Garten

Der Geist ist ein Garten

Dein Geist ist wie ein Garten, und deine Gedanken sind die Samen. Hast du schon einmal darüber nachgedacht, was du mit deinem Geist alles erreichen kannst? Du kannst Blumen wachsen lassen oder Unkraut, ganz wie es dir beliebt. Hast du dir schon einmal einen japanischen Zen-Garten angeschaut? Ein Garten mit Steinen, kleinen Pflanzen und Ruhebänken, vielleicht sogar mit einem großen Baum, der Schatten spendet. Aber dieser Garten muss genauso gepflegt werden wie unser Geist. Dein Gedankenpalast ist der Ort, an den du dich zurückziehen kannst, dein Ort der Ruhe, der Eintracht und des Rückzugs. Hier kannst du deine Buddha-Statue aufstellen, hier kannst du dich zurückziehen. Hier ist der Ort, wo du in Ruhe und Frieden mit dir selbst sein kannst. Um den Rasen herum sind vielleicht keine Pagoden oder Statuen, aber schöne Bäume.

Du kannst dich in diesen Gedankenpalast zurückziehen, in deinen Garten, den du dir in deinem Geist gut gebaut hast. Wo steht der Buddha? Wo sind die Tempel? Wo sind die Bäume? Wo ist der kleine Platz, wo du dich zur Ruhe niederlassen kannst? All das sind Fragen, die dich bewegen, wenn du dich einmal auf das Konzept dieses Gartens eingelassen hast. Positive Gedanken pflanzen.

Negative Gedanken entfernen sich mit der Zeit, und Ärger und Groll verwandeln sich in entmachtete Gedanken, während positive Gedanken die Vorstellung ermutigen. Denn du bist der Herr über diesen Garten, in dem du machen kannst, was du möchtest. Du bist der Architekt. Du kannst entweder Steine setzen oder pflanzen, aber du kannst dich von deinen negativen Gedanken befreien. Du kannst Samen aussäen, die sich später zu wundervollen Blumen entwickeln. Du kannst Bäume über viele Jahre hinweg ziehen, ruhige Rasenflächen anlegen oder tolle Blumenbeete setzen.

Deinen Garten bestimmst du ganz alleine. Du bewässerst, pflegst die Flächen und bestimmst, welche Pflanzen diesen Sommer über in deinem Park wachsen. Der Rasen in deinem Garten bestimmt, wie sanft du läufst. Ich empfehle dir, in deinem Gedankenpalast einen solchen Garten anzulegen, mit schönen Pagoden, Blumen, Rasenflächen und Statuen von großen Buddha-Figuren. Wie du deinen Palast in deinem Geist erschaffst, ist ganz allein deine Sache. Aber halte dich an den edlen, achtfachen Pfad des Buddhas, der die rechte Anstrengung lehrt. Mit Kontrolle über deine Gedanken schaffst du es, diesen Platz in deiner Gedankenwelt so angenehm zu gestalten, dass du dich jederzeit dorthin zurückziehen kannst.

Mit täglichen Affirmationen, Dankbarkeitstagebüchern und Meditationen in den Pagoden deines Gedankengartens kannst du positive Energie kultivieren und jegliches Unkraut der negativen Gedanken entfernen. Ich möchte dir zusammenfassend erklären, wie du Positives in deinem Gedankenpalast aufnehmen und schlechte Gedanken loslassen kannst.

Ich wünsche dir viel Spaß auf deiner Reise und Freude mit deinem Gedankengarten.

Denn der Weg ist das Ziel!

Buddha sagte einmal: „Wir sind, was wir denken. Mit unseren Gedanken erschaffen wir unsere Welt.“

„Dein Geist ist wie ein Garten; pflanze positive Gedanken, um Blumen des Glücks zu ernten.“

„Die Pagoden in deinem Gedankenpalast spiegeln die Schönheit deiner inneren Ruhe wider.“

„Mit Kontrolle über deine Gedanken formst du deinen Garten des inneren Friedens.“

„Meditation ist der Weg, um Blumen der Gelassenheit in deinem Gedankengarten zu züchten.“

„Der edle, achtfache Pfad des Buddhas lehrt, deinen Gedankenpalast harmonisch zu gestalten.“

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