Beleidigungen oder Hassreden

Beleidigungen oder Hassreden

Der Hamburger Innensenator Grote (SPD) will sich nicht „Pimmel“ nennen lassen, er erstattete „mutig“ Strafantrag wegen eines Tweets über ihn, mit dem Inhalt „Du bist so 1 Pimmel“.

Daraufhin machte die Polizei mit 6 Mann Haussuchung, um das böse Gerät zu finden, auf dem das Hassverbrechen begangen wurde. Kleine Kinder wurden dabei aus dem Bett geworfen, völlig unverhältnismäßig die Wohnung auf den Kopf gestellt (übrigens auch noch die falsche).

Das ist schon praktisch, wenn man über so (eigene) Rollkommandos faktisch verfügen kann, schließlich passiert ja gerade in Hamburg wahrscheinlich nichts schlimmeres, als dass eine SPD-Wurst ein „Pimmel“ genannt wird.

Absolut strafbar aus meiner Sicht wird die Angelegenheit für den SPD-Fuzzi aber dadurch, dass der Betreiber des Kontos schon vor Wochen zugegeben hat, den Tweet verfasst zu haben. So wie die Sache aussieht, hat der Innensenator sein Amt für persönliche Rache missbraucht, er müsste also sofort vom Amt entfernt werden.

Beleidigungen oder Hassreden in sozialen Medien seien grundsätzlich eine große Gefahr für das friedliche Zusammenleben und berührten die Würde des Menschen, labert die Hamburger Polizei als Rechtfertigung für diese brutale und sinnlose Aktion.

Dass der Innensenator selber ein Versager ist, der sich beim Partymachen hat erwischen lassen, unter Missachtung der Corona-Regeln in einer Kneipe feierte, und dann Andere der „Ignoranz“ bezichtigt, weil diese seine nutzlosen Auflagen nicht einhalten, das alles hielt den SPD-Hansi nicht davon ab, seine Büttel den Kindern auf den Hals zu schicken.

Er habe keinen Einfluss auf die Aktion gehabt, so der SPD-Heini, wer es ihm glaubt, da lachen ja die Hühner (die Chicken McNuggets jedenfalls).

Hat der Mann sonst keine Arbeit, als dass er sich wegen so einer Nichtigkeit aufregen muss. Das Meinungsverbrechen an sich gehört abgeschafft, jedenfalls für Politiker. Sonst kann sich jeder Provinzkasper so misslicher Kritik entledigen.

Trotz seiner Unfähigkeit hat dieser SPD-Horst es geschafft, dass man sich an ihn erinnert, sogar einen eigenen Hashtag gibt es jetzt für ihn, #Pimmelgate wird mir mit seinem Namen im Gedächtnis bleiben. Ich kannte Grote bisher nicht, und das Wort Pimmel hatte ich auch schon lange nicht mehr gehört. Was für ein Looser!

Beleidigungen und Hassrede im Netz sind Nebensächlichkeiten, auf den Straßen spielen sich wirklich schlimme Dinge ab, bei denen die Polizei „wegsieht“, da politisch eben nicht erwünscht.

Anstatt sich um solche Sachen zu kümmern missbraucht der Innensenator die Polizei zu niederen Zwecken.

Er wird uns allen als „Pimmelgate“ in Erinnerung bleiben. Jetzt weiß ich, für was das „P“ in SPD steht.

Der Weg ist das Ziel!

 

Ich bin hier, um das Recht auf Beleidigung zu verteidigen

Ayaan Hirsi Ali – Niederländisch-somalische Politikerin und Frauenrechtlerin – geboren 1969

Neid auf den Penis? Ich bin einer der wenigen Männer, die darunter leiden

Woody Allen – US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler – geboren 1935

Eher wird ein Unrecht verziehen als eine Beleidigung

Philip Stanhope Chesterfield – Britischer Diplomat – 1694 bis 1773

Männer haben ein Hirn und einen Penis, aber nur soviel Blut, dass eins von beiden funktioniert!

Robin Williams –  US-amerikanischer Schauspieler und Komiker – 1951 bis 2014

Du bringen eine Flaschiani Banani von Wodka, oder ich machen sorgen dafür, dass du seien eingeschlossen mit Krokodil in Nil und angebunden an Seite vorne von Penis

Josef Stalin – Sowjetischer Politiker – 1879 bis 1953

Der Feige muss weniger Beleidigungen schlucken als der Ehrgeizige

Luc de Clapiers de Vauvenargues – Französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller – 1715 bis 1747

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