Mindestlohn

Mindestlohn

Was, wenn der Mindestlohn so hoch ist, dass er über der persönlichen Arbeitsleistung liegt, und manche Menschen deshalb keine Stelle mehr finden können?

Nicht jede Arbeitsleistung ist gleich „wertvoll“, manche Menschen bringen eben nicht den Gegenwert des Mindestlohns zusammen. Wenn nun die Gemeinschaft diesen Lohn aber nicht bezahlen will, warum soll es dann der Arbeitgeber? Weil der Dank Corona so fett verdient?

Und wenn der Gegenwert des Mindestlohns nicht erreicht werden kann, dann bleibt dieser Mensch ohne Arbeit, rutscht unhaltbar und für immer in Hartz-IV.

Aber so ein Politiker kann gut dastehen, denn die Menschen, die nicht hinter die Kulissen blicken können (oder wollen), die denken, dass das eine tolle Idee sei, der Mindestlohn muss angehoben werden. Es ist in meinen Augen aber eine große Dummheit, weshalb 1 Million keine Arbeit finden werden, niemals mehr auch nur den Hauch einer Chance haben. Sie bringen den Gegenwert des Mindestlohns einfach nicht, sie sind das Geld schlicht und einfach „nicht wert“. Was also wäre wirklich zu tun?

Der Weg ist das Ziel!

 

Die Dinge erscheinen und lösen sich wieder auf

Buddha – Ehrenname des Siddharta Gautama – 560 bis 480 vor dem Jahr Null

Es ist nicht der Arbeitgeber, der den Lohn bezahlt. Die Unternehmer verwalten nur das Geld. Es ist der Kunde, der den Lohn bezahlt

Henry Ford – Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company – 1863 bis 1947

Wegen jeden Lebewesens gibt es Lohn!

Mohammed – Religionsstifter des Islam – 570 bis 632

Dieser erhielt das Kreuz als Lohn für seine Verbrechen, jener die Krone

Juvenal – Römischer Satirendichter – 60 bis 127

Ich habe immer mit den Leuten sympathisiert die für einen Lohn gearbeitet haben, ich war einer von ihnen

Stan Lee – US-amerikanischer Comicautor – 1922 bis 2018

Unternehmen, deren Existenz lediglich davon abhängt, ihren Beschäftigten weniger als einen zum Leben ausreichenden Lohn zu zahlen, sollen in diesem Land kein Recht mehr haben, weiter ihre Geschäfte zu betreiben. (…) Mit einem zum Leben ausreichenden Lohn meine ich mehr als das bloße Existenzminimum – ich meine Löhne, die ein anständiges Leben ermöglichen

Franklin Delano Roosevelt – Präsident der Vereinigten Staaten – 1882 bis 1945

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