Die Nazis und die Grünlinge

Die Nazis und die Grünlinge

Wer mit offenen Augen durch das Leben geht, dem springen die Parallelen zwischen den Nazis und den Grünlingen förmlich ins Gesicht.

Beiden Gruppierungen gemeinsam ist die sektenhafte Grundausrichtung, nur wer den Allesbesserwissern folgt, der wird überleben, alle anderen werden sterben.

Bei den Grünlingen wird jetzt wieder massiv Panikmache betrieben, Erlösung findet der Grünlings-Gläubige übrigens nur in der Sektengemeinschaft, die dicken Lügen der Führerin sind ansonsten ziemlich ähnlich zu denen des „1000-jährigen Reichs“.

Freche Behauptungen, wie etwa das herbeiphaszinierte Waldsterben, das erfundene Ozonloch, die angeblich tödliche Gentechnik, die mörderische Atomkraft, der böse Feinstaub, durch das Bullshit-Bingo der Grünlinge wurden die Bürger über Jahre und Jahrzehnte in Angst und Schrecken gehalten.

Jetzt werden wieder Lager für diejenigen gefordert, die eine andere Meinung haben, 70 Jahre später wiederholt sich die Geschichte. Nazis waren Linke, keine Rechten, Nationalsozialistische deutsche Arbeiterpartei, auf welchem Planeten sind bitte Arbeiter „Rechte“? Das war ein verlogener Etikettenschwindel der Siegermächte (Russland war zu dieser Zeit tief kommunistisch, also links, der US-Präsident hieß Harry S. Truman und war ein Ultra-Linker), man musste erklären, warum „Linke“ gegen „Linke“ Krieg führten, also wurde aus der linken NSDAP schnell eine angeblich rechte Partei (man hob ja damals auch den rechten Arm, nicht den linken).

Jetzt ist beim Bullshit-Bingo der Grünlinge gerade der Klimawandel dran, die Wissenschaft sei sich da einig. Da lachen ja die Hühner, die Wissenschaft ist sich noch nicht einmal bei Aspirin einig, geschweige denn bei etwas so komplexem wie dem Klima.

Sämtliche Aussagen der Grünlinge waren verlogen, weder ist der Wald „gestorben“, noch hat das Ozonloch uns „getötet“. Nichts davon hat gestimmt, es ging der verlogenen Bande nur um Versorgungsposten, Dienstwägen und den finalen Zugang zu den Futtertrögen. Wer immer noch so dumm ist, der Grünlings-Sekte zu folgen, dem ist nicht zu helfen.

Völlig erfundene Thema, einfach per Beschluss durchgedrückt, von abhängigen Medien bereitwillig breitgetreten, nichts davon entspricht der Wirklichkeit. Wie damals die gläubigen Nazis sind auch Grünlinge völlig beratungsresistent, und glauben fest an den Endsieg (z.Zt. bei der Klimalegende). Gegen diese Leute hilft keine Argumentation, kein Beweis, dass all die Lügen ihrer Führung sich bisher als Seifenblasen gezeigt haben, der gläubige Grünling ist verblendet bis zum Anschlag.

Hier hilft nur, die linken Schmuddelkinder mit aller Macht zu bekämpfen (legal muss ich hier aus rechtlichen Gründen schreiben, selbst wenn es nicht meiner Meinung entsprechen würde), sie nicht mehr einfach gewähren zu lassen. Über die Jahren haben wir die verblödeten Ideologen zu sehr in Ruhe gelassen, auch weil diese im Markenkern zum Teil einfach laut und unangenehm werden.

Jetzt ist es an der Zeit, gegen diese Sekte aufzustehen. Ich kann die Scheisshausparolen der Grünlinge nicht mehr hören.

Der Weg ist das Ziel!

P.S.: Vielleicht fragen sich manche Leser, warum ich immer wieder so eindringlich vor dieser Sekte warne, gleichzeitig aber nach dem Lehrer aller Lehrer (Buddha) propagiere, dass sowieso alles so kommt, wie es kommen muss. Nun, meine Mutter sagt immer: „Sohn, was wahr ist, das darf man sagen“. Also sage ich meine Meinung! Das hätte ich unter den Nazis getan, das mache ich aber gerade jetzt, wo wieder ein totalitäres Regime vor der Tür steht. Wehe uns, wenn die Grünlinge so können, wie sie wollen!

 

Das Wesen der Propaganda ist deshalb unentwegt die Einfachheit und die Wiederholung. Nur wer die Probleme auf die einfachste Formel bringen kann und den Mut hat, sie auch gegen die Einsprüche der Intellektuellen ewig in dieser vereinfachten Form zu wiederholen, der wird auf die Dauer zu grundlegenden Erfolgen in der Beeinflussung der öffentlichen Meinung kommen

Joseph Goebbels – Deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda – 1897 bis 1945

Was für ein Glück für die Regierenden, daß die Menschen nicht denken!

Adolf Hitler – Nationalsozialistischer deutscher Politiker, von 1933 bis 1945 Diktator des Deutschen Reiches – 1889 bis 1945

Wenigstens zwölf Jahre anständig gelebt!

Hermann Göring – Deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Ministerpräsident, Reichsmarschall – 1893 bis 1946

Ich wäre lieber ein Hammer als ein Amboss

Erwin Rommel – Deutscher Generalfeldmarschall während des Nationalsozialismus – 1891 bis 1944

Die Entfesselung des Elementaren war notwendig, um einen lähmenden und hemmenden Mechanismus zu sprengen. Der Ungeist der Demokratie, der jeden wahren Wert zu vernichten drohte, mußte wohl mit seinen eigenen Waffen geschlagen werden

Franz von Papen – Deutscher Reichskanzler – 1879 bis 1969

Die beste politische Waffe ist die Waffe des Terrors. Grausamkeit verlangt Respekt. Die Menschen mögen uns hassen, aber wir verlangen nicht ihre Liebe, sondern ihre Furcht

Heinrich Himmler – Deutscher Politiker (NSDAP), MdR und Reichsführer der SS – 1900 bis 1945

2 Comments
  • Asmaa
    Posted at 10:17h, 31 August Antworten

    Schön wenn Menschen meinen durch Aufklärung etwas ändern zu können. Hab ich auch mal versucht, aber realistisch betrachtet ist das Blödsinn. Von Anfang an wurde die Regierung mit Bankenunterstützung an die Macht gebracht und es sind auch jetzt zumindest die oberen Etagen von Banken, Konzernen, Verlagen und Co. die durch die ungerechte Politik des Freundetrios CDU/SPD/Grüne profitieren. Dann gibt es die, die ihre Wahltraditionen hoch halten und ein paar verirrte. Insgesamt reicht es immer für die Drei, die Regierung zu stellen und dafür zu sorgen, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander klafft.
    Es hat seinen Grund, dass bei dem TV-Trirell nur die drei Parteien ihre Kanzlerkandidaten präsentieren und andere Parteien gar nicht erst eingeladen wurden. Jeder weiß heute schon wie die Wahl ausgeht.

    • Shaolin Rainer
      Posted at 10:36h, 31 August Antworten

      Hallo Asmaa, ich meine nicht, dass ich durch meine Worte etwas ändern könnte. Ich schreibe meine Texte, weil sie aus mir heraus wollen, an die Oberfläche möchten. Ich muss!

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