Bedingungsloses Grundeinkommen

Bedingungsloses Grundeinkommen

Die nächste Sau wird durch das mediale Dorf getrieben, die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen wird lauthals gestellt.

Damit wird Neid und Missgunst Tür und Tor geöffnet, die Faulheit wird zum Standard, als allgemeines Anrecht dargestellt.

Nach Buddha sollen wir ein arbeitsames und achtsames Leben führen, das einfache „Fordern“ von anderen Menschen ist kein ordentlicher Lebensstil.

Nun führen wieder verblendete Ideologen das Wort, die ein bedingungsloses Grundeinkommen als fair und finanzierbar sehen. Selbstverständlich würde dieses Modell nicht der Faulheit Vorschub leisten, es sei ja so gerecht.

Ich für meinen Teil finde, dass an jede Leistung auch Bedingungen geknüpft sein müssen, denn ich habe keine Lust, ständig und dauerhaft bedingungslos zu zahlen.

 

Faul zu sein ist nur ein kurzer Weg zum Tod und fleißig zu sein ist ein Lebensstil; dumme Leute sind faul, kluge Menschen sind fleißig

Buddha – Ehrenname des indischen Religionsstifters Siddhartha Gautama – ca. 500 vor dem Jahr Null

Faulheit ist Dummheit des Körpers, Dummheit ist Faulheit des Geistes

Johann Gottfried Seume – Deutscher Schriftsteller – 1763 bis 1810

Faulheit: der Hang zur Ruhe ohne vorhergehende Arbeit

Immanuel Kant – Deutscher Philosoph – 1724 bis 1804

Man gibt Almosen, um der Not abzuhelfen, aber nicht, um die Faulheit auf die Weide zu treiben

Augustinus Aurelius – Römischer Bischof – 354 bis 430

Arbeite klug, nicht hart

Dr. Gregory House – Fiktiver Charakter in einer US-amerikanischen Fernsehserie

Verschiebe nicht auf morgen, was genausogut auf übermorgen verschoben werden kann

Mark Twain – Amerikanischer Schriftsteller – 1835 bis 1910

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