Lockdown bringt nichts

Lockdown bringt nichts

Deutschland: Eine buddhistische Weltsicht erfordert zwingend, Dinge offen und ehrlich anzusprechen.

Katastrophale Lockdowns treiben das Land in ein Desaster nach dem anderen. Wie ja klar ersichtlich ist, bringen Lockdowns nicht viel, sonst würde ja nicht einer auf den anderen folgen.

Deutschland ist tief gespalten, Misstrauen und Hass haben Einzug in die Gesellschaft gehalten.

Wann endlich fällt den Verantwortlichen auf, dass die Lockdown-Strategie nicht funktioniert.

Wie viele Lockdowns müssen wir noch ertragen?

Der Rückhalt in der Bevölkerung für die Maßnahmen der Entscheider geht immer mehr zurück, nur mürrisch beugen sich die Menschen vor dem Diktat der Mächtigen, wirklich dahinter stehen nur noch die Wenigsten.

Rücksichtslos und ohne auf die Meinung der Gegner auch zu achten wird hier eine Regelung nach der anderen veranlasst, wie viel Fehler werden noch begangen?

Die kopflosen, hysterischen Anweisungen werden immer schriller, vernünftige Meinungen werden mit lächerlichen, braunen Vergleichen niedergemacht und kalt gestellt.

Die Krise geht jetzt schon fast ein Jahr, die untauglichen Maßnahmen haben alle zusammen wenig bis nichts gebracht.

Die besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen werden nicht gesondert geschützt (ausser in Tübingen, wo mit dieser Strategie klare Erfolge zu verzeichnen sind), mit der Gießkanne wird Schikane auf Schikane über uns ausgeleert.

Die Menschen werden statt dessen eingesperrt, Wirtschaft und Gesellschaft kommen sinnlos zum Erliegen, alle Räder stehen still.

Wann endlich wird diese dubiose Corona-Politik an die wahren Umstände angepasst?

Ständig widersprüchliche Aktionen, von Bundesland zu Bundesland verschieden, wie in einem aufgeschreckten Hühnerstall wirkt dieses Handeln nutz- und planlos auf mich.

Wer mit den Maßnahmen nicht einverstanden ist wird als „Extremist“ verunglimpft, der gesunde Menschenverstand scheint zur Zeit „im Urlaub“.

Ganz eindeutig haben die Verantwortlichen jede Relation verloren, mit Wasserwerfern wird gegen Familien vorgegangen, angeblich seien „Rechtsextreme“ in den Reihen der Regierungsgegner. Und selbst wenn dies so wäre, dürfen solche Menschen keine Meinung haben?

Ich habe so die Nase voll!

Schwere Grundrechtseingriffe müssten wir auch weiterhin ertragen, so die Schreiberlinge der Qualitätspresse. Nein, das muss ich nicht. Wenn sich jemand schützen will, so soll er das gerne tun. Ich aber will es nicht, ich will meine verbrieften Rechte zurück.

Die halbe Welt leidet jetzt an Hunger, wer hat die zugrunde liegenden Entscheidungen getroffen, die solche Auswirkungen auf der ganzen Erde haben? Die Welt schaut auf Europa, und Europa macht alles den Deutschen nach. Die Folgen dieser deutschen Entscheidungen haben Auswirkungen rund um die Welt. Laut verschiedenen Studien werden bis zu 5 Millionen Kinder an den Folgen von Corona sterben, nicht mit, oder an, sondern wegen Corona, jedenfalls an den realen Auswirkungen, keinesfalls am Virus, sondern an Hunger. Wer ist an diesen unzähligen Schicksalen schuld? Wer trägt für diese Toten dann die Verantwortung?

Manche meiner Leser dürfte bekannt sein, dass ich studierter Jurist bin. Im deutschen Strafrecht wird selbst die Tötung etwa einer kleinen Gruppe von Terroristen (Flugzeugentführung) zur Rettung von Flugzeuginsassen kontrovers diskutiert. Wie erst ist die rechtliche Bewertung von Millionen an Toten zu treffen, die weltweit möglicherweise billigend in Kauf genommen wurden, um die Restlaufzeit einer überalterten und kleinen Bevölkerungsschicht eventuell um einige Monate zu verlängern?

In China läuft die Wirtschaft rund, die Krise ist überwunden. Wie kann es sein, dass andere Länder die Situation gut überstanden haben, Deutschland aber immer tiefer im absoluten Chaos versinkt?

In Deutschland sind in diesem Jahr weniger Menschen gestorben wie im letzten.

 

Denn es sind immer die Unterlegenen, die Gleichheit und Recht suchen, während die Mächtigen sich darum nicht scheren

Aristoteles – Griechischer Universalgelehrter – 384 bis 322 vor dem Jahr Null

Staat ist diejenige menschliche Gesellschaft, welche innerhalb eines bestimmten Gebietes das Monopol legitimer physischer Gewaltsamkeit für sich beansprucht

Max Weber – Deutscher Nationalökonom – 1864 bis 1920

Die Politik verdirbt den Charakter

Eugen Sierke – Kulturhistoriker und Zeitungsredakteur – 1845 bis 1925

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