Chan (Zen) Buddhismus im Alltag

Deutschland ist am Ende

Deutschland: Die Produktion von Motoren wird bei den deutschen Automobilherstellern eingestellt, nur noch Elektromotoren sollen im Land hergestellt werden.

Die Bayrischen Motorenwerke BMW werden ab 2024 keine Verbrennungsmotoren in Deutschland mehr bauen, Daimler-Benz verlegt die Produktion von Verbrennungsmotoren nach China.

Mit diesen Schritten sparen die Konzerne zudem noch etwa eine Milliarde Teuro ein, weshalb davon auszugehen ist, dass solche Pläne schon länger in den Schreibtischen lagen.

Den Belegschaften der Autobauer dämmert so ganz langsam, was hier auf die deutschen Niederlassungen zukommt. 

Dumm nur, dass die Nachfrage nach E-Autos rückläufig ist. Wen wundert das, da Anschaffung und Lademöglichkeiten für Normalverbraucher ein enormes Hindernis darstellen.

Der „Abzug mit Symbolcharakter“ (so das Handelsblatt) freut die Chinesen, da die hier verlorenen Arbeitsplätze dann in China entstehen. Die Umwelt gewinnt jedenfalls nichts.

Die Zulieferer richten sich auf die neue Lage ein, und werden ebenfalls die Arbeitsplätze an die passenden Standorte verlegen.

Es fragt sich, wo der normale Deutsche dann noch Arbeit finden wird? Kann man „bunte Vielfalt“ essen?

Der rasanter Arbeitsplatzschwund in Deutschland wird eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Wenn dann „endlich“ keine Verbrennungsmotoren mehr in Deutschland hergestellt werden, dann können Betriebsräte und Gewerkschaften ihren Mitgliedern ja erklären, warum wir jetzt die Straßen aufreißen, und dort Kartoffeln setzen müssen.

Die deutschen Konzerne ziehen folgerichtig ab, wer will sich auch ständig ausplündern und bevormunden lassen. Die hausgemachten deutschen Probleme werden abgeschüttelt, das Business läuft dann eben in Asien noch viel „runder“.

Laut Nachrichtenagentur REUTERSkritisieren“ die Betriebsräte die Entscheidungen jetzt. 

Dabei kommt aus der EU schon der nächste Schritt, die EU7-Norm soll eingeführt werden, was aber nach Berichten der BILD zu einem „de facto-Verbot“ für Verbrenner ab 2025 führen wird.

Wer wählt solche Politiker?

Die Motoren (und bald die Autos) werden also in Zukunft in China gebaut, und der Umwelt ist kein Stück geholfen. Alle Arbeitsplätze werden in Deutschland vernichtet, kostengünstig ins Ausland verlagert, einfach toll geplant.

Das nennt man eine „Win-Win“-Situation, oder?

 

Ein Kritiker ist ein Mann, der den Weg kennt, aber kein Auto fahren kann

Kenneth Tynan – Englischer Theaterkritiker und Autor – 1927 bis 1980

Jeder Kunde kann ein lackiertes Auto in jeder gewünschten Farbe haben, solange es schwarz ist

Henry Ford – Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company – 1863 bis 1947

Steigerung des Luxus: eigenes Auto, eigene Villa, eigene Meinung

Wieslaw Brudzinski – 1920 – 1996

Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht

Woody Allen – US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler  – geboren 1935

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