Der kleine Bill ist überall

Der kleine Bill ist überall

Deutschland: Viren waren schon immer seine Feinde, nur die Arten bringt der Bill im Alter häufig durcheinander.

Ein Philanthrop, oder ein Manipulator, was ist die Wahrheit?

Bei uns in Deutschland hat es sich eingebürgert, immer zuerst einmal zu fragen: „wem nützt es?“

Wenn es stimmt, was man so lesen kann, dann hat der liebe Bill massive Anteile an Virus-Firmen, also an Unternehmen, die an/mit/von Viren profitieren.

Er führt also in den Medien nunmehr virtuelle Verkaufsgespräche, er will uns (so wie früher die Betriebssysteme) seine neuen Produkte verkaufen. 

Konkret will er, dass wir geimpft werden. Mit seinen tollen, neuen Spielsachen.

Nachtigall, ich hör dir trapsen!!!!

Ich will nicht geimpft werden. Schon gar nicht mit Produkten aus seinem Sortiment; ich erinnere mich mit Grauen an sein damaliges Betriebssystem. 

Überhaupt, wo der kleine Bill ist, da wird mit Millionen nur so um sich geworfen; klar, dass so hohe Beträge die „Lobby-Politiker“ anlocken, so wie das Licht die Motten.

Seine Unterstützungen für deutsche Zeitungskonzerne machen mich ebenfalls stutzig, Promotion-Artikel in führenden Blättern erklären seine weise Weltsicht.

Er gibt immense Summen an genehme Medien, klar, die lassen sich in der Folge sicherlich nicht beeindrucken, bleiben völlig objektiv. Wer würde einem reichen Verwandten schon den einen oder anderen vergoldeten Gefallen verweigern?

Auch war zu lesen, dass der kleine Bill die WHO mit riesigen Zuwendungen bedenkt. Eine zwischenstaatliche Organisation, die hier die maßgebliche Rolle spielt. Erinnern Sie sich an den reichen Verwandten, der einen Gefallen einfordern möchte? Man kennt sich, man geht zusammen zum Essen, hier ist das Erreichen der Ziele aber sicherlich kostspieliger.

Auch an der neuen Definition des Wortes „Pandemie“ hat er mitgewirkt, die Arbeit vom kleinen Bill war dabei unerlässlich. Federführend hatte er vor einigen Jahren die WHO dahingehend beeinflusst, die früheren Postulate ausser Kraft zu setzen. Nach der alten Definition wäre heute eine Pandemie zumindest fraglich.

Immer wieder taucht der kleine Bill dort auf, wo es um Viren geht. Die möglicherweise bezahlten Artikel bewirken Misstrauen bei mir; wenn ein Beteiligter in so großem Umfang profitiert, dann macht mich das schnell nachdenklich. Der geborene Administrator, seine Produkte werde ich in Zukunft meiden.

In diesem Zusammenhang ist auch darauf hinzuweisen, dass fast alle Hersteller der Impfstoffe jedwede Haftung für die Folgen der Impfungen bereits im Vorfeld ablehnen (zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ab heute einfach denjenigen, der neben Ihnen steht, den interessiert es scheinbar auch nicht).

Ein Kurzschluss im Verteilerkasten war die Folge der Aktivitäten des kleinen Bills, überkommene Verhaltensmuster streben dank ihm nach immer neuen Realitäten, kaum einer kennt sich noch wirklich aus, aber immer lächeln, das zählt heute.

Das Alltagsleben der Einzelnen läuft in die völlig falsche Richtung, die „bessere“ Welt muss „man“ sich von nun an eben vorstellen.

Der kleine Panikmacher, es war keine Paranoia, sie ist verschwunden, es mag uns seltsam vorkommen, nach Buddha ist alles sowieso nicht real.

Zu Fasching kaufe ich mir einen Aluhut aus den Restbeständen meiner Regierung.

Die Täter sitzen in den Redaktionen!

 

Eine zynische, käufliche, demagogische Presse wird mit der Zeit ein Volk erzeugen, das genauso niederträchtig ist, wie sie selbst

Joseph Pulitzer – Stifter des nach ihm benannten Pulitzer-Preises – 1847 bis 1911

Das größte Problem des Journalismus liegt darin, einem Auflageninstinkt ohne Rücksicht auf Wahrheit und Gewissen zu widerstehen

Joseph Pulitzer 

Die Presse mag ausschweifend sein. Aber sie ist das moralischste Werkzeug der Welt von heute. Durch die Furcht vor der Presse werden mehr Verbrechen, Korruption und Unmoral verhindert als durch das Gesetz

Joseph Pulitzer 

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