Das Münchhausen-Syndrom

Das Münchhausen-Syndrom

Beim Münchhausen-Syndrom täuschen Menschen Krankheiten vor, machen sich absichtlich krank, leben in ständiger Furcht vor der Entdeckung ihres Schwindels, den sie ihrem Umfeld erzählt haben.

Das Syndrom ist eine schwere psychische Störung, es geht zurück auf den deutschen Lügenbaron Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen (1720 bis 1797), dem rund um die Welt berühmt gewordenen Geschichtenerzähler aus dem Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg.

Die am Münchhausen-Syndrom leidenden Patienten scheuen weder Schmerzen noch Lügen, um anderen Menschen vorzutäuschen, erkrankt zu sein.

Dabei denken sich die Betroffenen die unglaublichsten Geschichten aus, ganz ähnlich wie sich die Menschen heute die neue Seuche vorstellen und dazu passend in „Hysterie“ verfallen. 

Die Angst drang schnell und tief in die Menschen ein, das Ende naht, unsere Welt wurde „an die Wand gefahren“. 

Aus den USA hören wir, dass heute dort mehr Menschen Suizid begehen, als an Viren sterben.

Erfahrungsbedingt gestehen viele sich die (mentale) Erkrankung nicht ein, wollen die Situation nicht wahrhaben. Die Diagnose „Tod“ stand über allem, eine Abwärtsspirale startete, der Boden wurde „bodenlos“, das Münchhausen-Syndrom wird damit zur selbsterfüllenden Prophezeiung.

Amerikanische Horrorfilme haben das „Virus-Thema“ schon lange verarbeitet, der Schauder auf dem Sofa ist Teil der westlichen Kultur geworden. Die kranken Seelen suchten eben Hilfe in der Flucht vor der Realität (nach Buddha ist das Leben aber nur ein Traum).

Nach einer Impfung für die Unsterblichkeit wird geforscht, jetzt können wir ewig leben, das Nirvana aus der Dose verspricht hohe Gewinne. Aber nicht mit mir.

Von Anfang an habe ich nicht so recht an die „Schwere“ der Krankheit geglaubt, ich bin nicht auf die „Angstmache“ hereingefallen.

Als Buddhist bin ich ein Realist. Das Denken wurde durch Ängste einfach eingestellt. Das ist sehr menschlich, aber keinesfalls richtig.

Der Wunsch der Menschen ewig leben zu wollen gipfelte in Manipulationen, die Pharmalobbyisten kreierten eine neue Sucht, versucht die Impfungen als Endlösung „an den Mann“ zu bringen. Aber nicht mit mir, ich will keine Chemie in meinem Körper.

Nun stellt sich heraus, dass es kein großes Problem gibt, es war nicht einmal ansatzweise eine Pandemie, die Welt hat sich erkältet, mehr nicht.

Nun, wer hat es verbockt, wer bekommt zur Zeit riesige Fördermittel für den „Kampf“ gegen das Virus? 

Wer profitiert hier? Und wer steckt mit wem unter einer Decke? Welche Konsequenzen werden für diese katastrophalen Fehlentscheidungen gezogen?

Meine buddhistische Seele kocht vor Wut!

 

Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war

Bertolt Brecht – Deutscher Dramatiker – 1989 bis 1956

Die Wahrheit ist das Kind der Zeit, nicht der Autorität

Bertolt Brecht

Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr zu finden

Bertolt Brecht

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