Medien

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Deutschland: Bis wir etwas mit Bestimmtheit wissen, müssen wir ganz einfach alles Bekannte anzweifeln.
 
Laut Studie einer deutschen Fernsehanstalt würden zwei Drittel der Deutschen die „Medien“ für glaubwürdig halten.
 
Genau, die „Medien“ attestieren sich hier selbst die „Glaubwürdigkeit„.
 
Egal wo ich bin, um mich herum misstrauen die Menschen den „Medien“ aber gerade wie noch nie zuvor seit der Bonner Republik.
 
Ich persönlich habe mir vorgenommen, für „Medien“ unerreichbar zu werden.
 
Wer sich selbst bestätigt so tolle Arbeit zu machen, der sollte sich zuerst an den Auftrag des öffentlichen Rundfunks halten.
 
Losgelöst von jedem Wettbewerbsgedanken werden hier Gelder verpulvert, die anderswo einem kleinen Staat als Budget reichen müssen. Hat jetzt eigentlich schon jeder Leiter einer Sendeanstalt („Medien“) eine Villa in Berlin erhalten?
 
Aus einem fehlenden Wettbewerb ist noch nie Gutes entstanden, ob die Selbstbedienungsmentalität ein positives Karma begünstigt? Eher nicht, wir werden „sehen“.
 
Redakteure sind zu Agitatoren geworden, doch die wahren Probleme lassen sich jetzt nicht mehr verstecken. Die Presse wechselt gerade schnell die Lager (Infektionssterblichkeit nur 0,23 Prozent), die CDC zieht ihre Sterblichkeits-Zahlen in den USA zurück, hinter der Great Barrington Erklärung stehen viele zehntausende Ärzte und Wissenschaftler, aber mancher Wahrsager sieht die zweite, die dritte, die vierte Welle kommen. Die Würde des Menschen schlägt den Schutz des Lebens, der Wind dreht sich, es gibt keine absolute Wahrheiten.
 
Die „Medien“ sind dabei zu ganz maßgeblichen Akteuren geworden, egal ob politisch von links oder von rechts. Die derzeitige Art, Medien „zu machen“, die wird langfristig klare Auswirkungen nach sich ziehen, das Handeln in den Redaktionen hat gravierende Folgen für die Bürger.
 
Getrieben von den „Medien“ werden wir „alternativlos“ in den Aktionismus getrieben, am Parlament vorbei, „par ordre du Mufti“ phantasielos aber konform über die Klippe gejagt.
 
Ich will meine gesetzlich definierten Rechte zurück! Ausserdem will ich die Freiheit haben, selbst darüber zu entscheiden, ob ich ein Risiko eingehen möchte, oder eben nicht. Wer sich schützen will, der soll das gerne tun. Aber ich, ich will meine Freiheit zurück!
 
Aus den Redaktionen wird geframt, gejammert und gelogen, natürlich immer moralisch vollendet, auf der „richtigen“ Seite zu stehen reicht aus, gesunder Menschenverstand in der Dystopie des Lebens sieht anders aus. Die weltfremde Traumwelt ist zum Rausch geworden, die Täter sitzen in den Redaktionen!
 
Jetzt sind strategische Veränderung nötig, es ist an der Zeit für einen überdachten Kurswechsel.
 
Das Coronavirus ist nach den neuen Zahlen der WHO sehr viel weniger tödlich, als bisher vermutet wurde. Trotzdem kommen von den deutschen „Medien“ immer neue Schreckensbilder, mir drängt sich der Eindruck auf, dass hier zu gut verdient wird. Das Geschäft mit der Angst erscheint profitabel zu sein.
 
Ich jedenfalls glaube den „Medien“ kein Wort, ich schaue mir die „Medien“ auch nicht mehr an.
 
„Wir schaffen das“ war ein guter Satz, aber vermutlich schaffen wir „es“ doch nicht.
 
 
Eine zynische, käufliche, demagogische Presse wird mit der Zeit ein Volk erzeugen, das genauso niederträchtig ist, wie sie selbst
– Joseph Pulitzer – Stifter des nach ihm benannten Pulitzer-Preises – 1847 bis 1911
 
 
Das größte Problem des Journalismus liegt darin, einem Auflageninstinkt ohne Rücksicht auf Wahrheit und Gewissen zu widerstehen
– Joseph Pulitzer –
 
 
Die Presse mag ausschweifend sein. Aber sie ist das moralischste Werkzeug der Welt von heute. Durch die Furcht vor der Presse werden mehr Verbrechen, Korruption und Unmoral verhindert als durch das Gesetz
– Joseph Pulitzer –
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