Der kleine Jens hat Corona

Jens

Der kleine Jens hat Corona

Deutschland: Der Jens ist arm dran, das Schicksal hat ihn schwer getroffen.
 
Karma kann ja so furchtbar sein! Ohne Gnade oder Bedauern, andere Meinungen herabwürdigend, ohne jegliches Mitleid hat er (mit seiner Bande) das Land mit seinen Dummheiten in eine Freiluftpsychiatrie verwandelt. Mit Ängsten wurden Zumutungen aufgefahren, die nach der WHO auch völlig unnötig sind.
 
Wo doch der kleine Jens immer seine Maske getragen hat, erinnern Sie sich noch an sein dummes Geschwätz von damals, an sein peinliches Foto im Fahrstuhl, an seine häßlich-protzige Villa?
 
Wenn der Jens jetzt ohne Probleme oder Folgeerkrankungen schnell gesund wird, dann scheint ja offensichtlich die Geschichte vom „tödlichsten“ aller Viren nicht zu stimmen.
 
Und dann steht noch die Frage im Raum, weshalb er sich angesteckt haben könnte. Hat er die eigenen Maßnahmen nicht eingehalten, die eigenen Regeln missachtet, oder sind seine Maßnahmen so nutzlos wie sein Gesabbel?
 
Die einzig positive Nachricht diese Woche war die vom positiven Corona-Test des kleinen Jens.
 
Also war die ganze Panik für die Katz, die „nationale Notlage“ war nicht nötig, da noch nicht einmal der „Gesundheits-Guru“ dem Virus entgehen kann.
 
Die zweite Welle scheint nur ein Schnupfen zu sein, er habe „leichte Erkältungssymptome“, läßt der Posterboy der Hysteriker seine Hofberichterstatter verkünden.
 
Das Theater der Träume wird zum Theater des Elends, der kleine Jens spielt eine Rolle, das dumme Volk vergöttert ihn trotzdem wie einen Kaiser.
 
Die Kunst der Komödie geht zu Ende, die Meldung des heutigen Tages zeigt, wie falsch die Strategie ist, dass zeigt er uns nun selbst, und in epischer Breite.
 
Großes Theater mit Nachwirkungen, tanzende Viren verwirren „unseren“ Jens, den Märchenonkel der Schrecken.
 
Während ein Kindergarten sofort geschlossen würde, wird bei seinen Kollegen ein Auge zugedrückt. Das Kasperletheater in Berlin muss nicht in Quarantäne, solche Folgen treffen immer nur die „kleinen Leute“.
 
Im „besten Deutschland, das es jemals gegeben hat“, gibt es auch die höchsten Steuern auf der ganzen Welt.
 
Im „besten Deutschland, das es jemals gegeben hat“, gibt es jetzt plötzlich haufenweise Kurzarbeit und Massenentlassungen.
 
Im „besten Deutschland, das es jemals gegeben hat“, gibt es die höchsten Energiepreise auf der schönen, weiten Welt.
 
Im „besten Deutschland, das es jemals gegeben hat“, gibt es dafür die größte Hysterie, die ich je erlebt habe.
 
Warum nur wurde der kleine Jens jetzt krank, wie konnte das passieren?
 
Wenn seine Maßnahmen so völlig nutzlos sind, dass er sich selbst ansteckt, wo ist dann hier noch eine Verhältnismäßigkeit?
 
Seine Regeln bringen nichts, jeder kann jederzeit krank werden, und sterben müssen übrigens auch alle Lebewesen! Das Ende naht!
 
Hoffentlich erholt sich der große Prophet recht bald von der schweren, tödlichen Krankheit.
 
 
Jeder Irrtum hat drei Stufen: Auf der ersten wird er ins Leben gerufen, auf der zweiten will man ihn nicht eingestehen, auf der dritten macht nichts ihn ungeschehen
 – Franz Grillparzer – Österreichischer Schriftsteller – 1791 bis 1872
 
Man erkennt den Irrtum daran, dass alle Welt ihn teilt
– Jean Giraudoux – Französischer Schriftsteller – 1882 bis 1944
 
Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde
– Albert Einstein – Deutscher Physiker – 1879 bis 1955
 
Es gibt keine reine Wahrheit, aber ebensowenig einen reinen Irrtum
– Friedrich Hebbel – Deutscher Dramatiker – 1813 bis 1863