DEUTSCHLAND: 400 Milliarden fehlen

DEUTSCHLAND

DEUTSCHLAND: 400 Milliarden fehlen

Der weiße Elefant hat in Deutschland jetzt einen neuen Namen, er nennt sich Sozialismus.

 

Unter Sozialismus versteht man, dass alles von „denen da oben“ bezahlt werden soll: Grundeinkommen und Sozialstaat.

 

Der Olaf macht jetzt aber Schulden, 400 Milliarden Teuro fehlen ihm.

 

Wer hätte das gedacht? Das Geld wird knapp im besten Deutschland, dass wir je hatten.

 

Kriterien für die Neuverschuldung gelten nicht mehr, auf den Rücken der Jugend werden Kredite aufgenommen.

 

Wo soll das ganze Geld auch sonst herkommen?

 

Überhaupt läßt sich heute in Deutschland sagen, dass eine Hälfte der Bevölkerung nicht arbeitet, und konsequent von der anderen Hälfte verlangt, ausgehalten zu werden. Linkes Denken, Geld kommt aus der Steckdose.

 

Bezahlen sollen für alle Leistungen diejenigen, die noch arbeiten.

 

Meine buddhistische Seele ist betrübt, was für ein Film läuft hier ab?

 

Buddhisten können auch Realisten sein.

 

Wo immer Kritik auftaucht, da fallen sofort „böse“ Worte, Vergleiche zu vor 80 Jahren werden laut; sind die Sachverhalte überhaupt vergleichbar?

 

Betrachtet man die USA so sieht man, wohin linkes Gedankengut eine Gesellschaft führt. Die Allmacht-Phantasien sind schlicht bedrückend. Immer mehr Stimmen fordern Konsequenzen, die Hofberichterstattung schweigt still.

 

Linke sind für mich diese Art von Menschen, die sich aushalten lassen wollen; Ansprüche stellen, aber nicht dankbar sein. Sozial gerecht muss es sein; was aber „sozial und „gerecht“ bedeutet, das sagen sie nicht. Wenn es dann nicht schnell genug „sozial gerecht“ zugeht, dann wird eben alles kurz und klein geschlagen.

 

Als Buddhist gefallen mir aber die Energien, die mit solchen Strategien verbunden sind, überhaupt nicht. Ich will Frieden und Ruhe, nicht Chaos und Gewalt.

 

Jetzt ist kein Geld mehr da, aber immer noch mehr Menschen wollen vom Staat einen Freifahrtschein für das Leben, während denjenigen, die für die Steuern ARBEITEN sollen, immer mehr bezahlen müssen.

 

Die meisten Menschen wollen es heute in Deutschland durchs Leben schaffen, ohne jemals arbeiten zu müssen. Und diejenigen, die arbeiten, die sollen die Nichtarbeitenden gefälligst versorgen. Sie wollen sich AUSHALTEN lassen.

 

Alles soll fair und gerecht zugehen, alle müsse der Zugang zu allem ermöglicht werden, so die Devise #esreichtfuerunsalle. Ach ja, tut es das?

 

Das sieht gar nicht so aus, ich sehe da schlechte Zeiten kommen. Für Buddhisten gibt es aber kein „schlecht“ und kein „gut“, als Realist spüre ich die schlechten Energien.

 

Es ist ungerecht, wenn die, die arbeiten, alles bezahlen sollen, und dafür keinerlei Dankbarkeit empfangen. Im Gegenteil, ganze Strassenzüge sehen aus wie in einem Kriegsgebiet, wo Linke an der Regierung sind funktionieren selbst banale Dinge nicht. (Berlin, Venezuela, Kuba)

 

Die Faulen, die noch nie gearbeitet haben, die schreien jetzt, es wäre nicht genug, nur eine Wohnung, die Heizung, den Strom, die Krankenkosten plus ca. 400 auf die Hand, das sei zu wenig. Jetzt wollen sie ihren Freunden auch einen Freifahrtschein besorgen, alle dürfen kommen. Wer soll das bezahlen? Und warum?

 

Bezahlen sollen alles die, die noch arbeiten. Wozu braucht man solche Zustände? Linke wollen einfach nicht arbeiten. Dann muss man sie zwingen.

 

Dieses Land ist so nicht wettbewerbsfähig.

 

 

Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung

– Albert Einstein – Deutscher Physiker – 1879 bis 1955

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