Der kleine Jens hat sich geirrt!

Jens

Der kleine Jens hat sich geirrt!

Der kleine Jens hat sich geirrt!

Dem Jens tut es wirklich leid, es war alles gar nicht so schlimm mit Verona, als Bankkaufmann kennt er sich mit Gesundheit eben auch nicht so aus.

Wie „man“ eine Villa in Berlin bekommt, dass weiß er aber schon, hat er doch die bescheidene Hütte für viele, viele Millionen Teuro aus den Restbeständen von Goebbels erworben, aber Gesundheit, nein, viel zu schwer für den kleinen Jens.

Seine wie immer anwesenden Hofberichterstatter feiern ihn auch für seine Aussagen, was ist er doch für ein toller Jens, hat er gerade die „Deutschen“ jetzt um Verzeihung für seine „Fehlentscheidungen“ gebeten, man müsse schon entschuldigen, dass „man“ am Beginn der Hysterie noch nicht gewußt habe, was „man“ heute weiß. Also der, der weiß mal gar nichts, ausser, wie „man“ den Bürgern eine Villa abpresst, dass weiß er ganz genau.

Die sogenannte Qualitätspresse, das sind ja seine Freunde, „man“ speist zusammen, „man“ kennt sich gut. Da wird doch nicht eine Krähe einer anderen ein Auge aushacken, nein.

Wo der kleine Jens doch so absolut kompetent ist; erinnern Sie sich noch an sein Geschwätz von damals, Masken seinen ja völlig nutzlos? Und heute, da ist das natürlich völlig anders, er hat ja dazu gelernt, „unser“ kleiner Jens.

Die Freiheit hat er uns genommen, das ist doch nicht so schlimm; „man“ darf sich doch auch irren!

Meine buddhistische Seele kocht vor Wut! Obwohl ich nicht werten sollte, die negativen Energien spüre ich trotzdem.

Nicht nur eine kleine Fehlentscheidung bringt mich dazu, diesen Text zu schreiben, nein, eine Ansammlung von Glanzleistungen in Serie kam in riesigen, kalten „Wellen“ auf mich zu. Erinnern Sie sich, als Sie klein waren und jemand ihre Sandkastenburg „platt“ gemacht hat? Heute habe ich das Gefühl, dass der Jens die komplette Umgebung „platt“ gemacht hat, nicht nur meine Sandburg.

Stur und borniert hatte er ein Gesetz nach dem anderen am Parlament vorbei und hindurch gedrückt, ohne ein Wort des Bedauerns, ohne jede Hoffnung auf Besserung, die zweite, die dritte, die vierte Welle sah er voraus, einem Hellseher gleich sprach das „Genie“ zu uns. Und jetzt hat er sich einfach „geirrt“, ist das nicht süß?

Er und seine Rasselbande haben die Wirtschaft ruiniert, vielleicht hatte keiner die Absicht, es ist aber so.

Jetzt, wo sich der kleine Jens entschuldigt, da können wir ihm auch gar nicht mehr böse sein, oder?

Was würden wir lieber tun als noch eine Steuer zu bezahlen, oder vielleicht eine kleine zusätzliche Gebühr, vielleicht sollte „man“ die Luft endlich besteuern? Es soll seinem Heer von „Beratern“ bitte auch wirklich gut gehen, solchen „Experten“ darf es einfach an nichts fehlen.

Wofür braucht dieses Land, nur um „einfache“ Masken zu beschaffen, fast 1000 Berater. Da frage ich mich als unbedarfter Betrachter, für was ich die Armeen an Beamten bezahlen muss?

Und dann wird dem Jens der Hauptteil der Masken an einem Flughafen im Niergendwo auch noch geklaut. Und der Brüller ist, dass es vielleicht seine eigenen Leute waren.

So ein Ärger, der kleine Jens hat es aber auch so schwer, jetzt soll er gar bespuckt worden sein. Was hatte er erwartet, dass „man“ ihn mag?

Und seine anderen Spielkameraden? Die Virologen, glauben die auch, dass wir sie noch „mögen“? Jetzt, wo sich herausstellt, dass „man“ die Sandkastenburgen völlig ohne Not „platt“ gemacht hat?

Unfehlbar und alternativlos wie immer, meistens entgegen der klaren Stimmung; Jens und seine Bande haben mir gehörig den Spass am Leben genommen, überall ist „schwere“ Energie zu spüren. Furcht und Angst haben sie gesät, die Menschen total verängstigt.

Die Zahlen des Robert-Koch-Studios erinnern immer mehr an die Prophezeihungen des Orakels von Delphi, die Interpretation scheint inspiriert von ideologischen Reflexen. Auguren gleich widersprachen sich die Masken, sie fuhren „auf Sicht“, ohne je zu „sehen“.

„Man“ hat sich hier nicht nur ein kleines bisschen geirrt, nein; für dieses Debakel gebührt den Darstellern die „Goldene Banane“, die „Eliten“ unseres Landes sollten als Kollektiv geehrt werden. In der DDR gab es bekanntlich keine Bananen, bald wird es hier wieder keine geben.

Aber können diese C-Promis noch einräumen, dass sie sich geirrt haben? Und wenn sie zugeben müssen, dass die Surrealität ihrer Entscheidungen ein Debakel verursacht hat, wohin könnten sie noch flüchten, um nicht mehr bespuckt zu werden? In der Haut vom kleinen Jens möchte ich nicht stecken.

Aber nicht nur er hat „es vermasselt“, nein. Wir alle haben als Gemeinschaft versagt, wenn die Dinge so wie jetzt aus dem Ruder laufen. In diesem Land wird fernab der Realität nach Dingen gestrebt, die es auch nicht gibt (Buddha sagte: das Leben ist nur ein Traum!). Es soll alles gerecht sein, ist aber unendlich ungerecht geworden.

Aber was ist gerecht? Ist es gerecht, dass sich die eine Hälfte der Bevölkerung abrackern muss, damit die andere Hälfte sich aushalten lassen kann?

Und erst die Demo, was muss der arme Jens doch leiden? Da hat eine Minderheit seine Gefühle verletzt. Eine andere Meinung wie der Jens, das geht ja so gar nicht.

Die Parteien haben sich den Staat zur Beute gemacht, ihre Macht muss aber Grenzen bekommen. Die Verlautbarungsorgane erinnern mich an „1984„, gleichkonform wie bei den Teleschirmen aus George Orwells Roman wird berieselt, mit Zwangsgebühren wird gequält.

Wenn jetzt die „Eliten“ sich zu ihren Irrtümern bekennen müssen, werden sie dann überhaupt noch ernst genommen?

Können den staatlichen Allmachtsphantasien nun vernünftige Aspekte folgen? Es kann nur noch um Schadensbegrenzung gehen!

Die Wirtschaft ankurbeln hat oberste Priorität. Auch muss es ein Ende haben, dass die eine Hälfte die andere Hälfte aushalten soll.

Politikern sollte „man“ die Annahme eines Nebenjobs bei Gefängnis nicht unter 10 Jahren verbieten.

 

Jeder Irrtum hat drei Stufen: Auf der ersten wird er ins Leben gerufen, auf der zweiten will man ihn nicht eingestehen, auf der dritten macht nichts ihn ungeschehen

– Franz Grillparzer – Österreichischer Schriftsteller – 1791 bis 1872

Man erkennt den Irrtum daran, dass alle Welt ihn teilt

– Jean Giraudoux – Französischer Schriftsteller – 1882 bis 1944

Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde

– Albert Einstein – Deutscher Physiker – 1879 bis 1955

Es gibt keine reine Wahrheit, aber ebensowenig einen reinen Irrtum

– Friedrich Hebbel – Deutscher Dramatiker – 1813 bis 1863

 

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