Chan (Zen) Buddhismus im Alltag

Don’t worry, be happy – oder: wie werde ich frei!

Wir alle kennen das Lied, aber kennen wir auch die Aussage?

 

Schon wenn wir den Song hören fühlen wir uns gut. Unser Körper fängt an sich zu bewegen, jeder den ich kenne zaubert dieses Lied ein Lächeln ins Gesicht.

Und die Worte Buddhas haben dieselbe Wirkung auf uns.

Ohne zu denken ändert sich unsere Stimmung, wir werden positiv gestimmt.

Was sich schlecht anfühlt, fühlt sich auf einmal gut an.

Der Sachverhalt und unser Gegenüber haben sich nicht verändert, aber unsere Betrachtungsweise ist eine andere.

Das passiert ohne zu denken, es passiert „von selbst“.

Wenn die Mutter oder der Chef sagt: “mach Dir keine Gedanken“, „entspann` Dich“, „das wird schon“, dann fassen wir neuen Mut und auf einmal ist alles nicht mehr so schlimm.

Buddha sagte auch „don’t worry, be happy“, allerdings in einem anderen Kontext.

Wir wissen um die Macht dieser Worte, aber wir nutzen sie nicht für uns selbst.

Also, warum nutzen wir diese Worte nicht? Vielleicht einmal zur Probe, nur für einen Tag?

 

Von allen Sorgen, die ich mir machte, sind die meisten nicht eingetroffen
Sven Hedin – Schwedischer Geograph – 1865 bis 1952

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